Die Selbstverantwortung gilt es anzustreben und das Opferbewusstsein zu vermeiden. Die Selbstverantwortung gehört zu einem kongruenten Menschen. Menschen mit einem Opferbewusstsein schieben immer alles auf die Umstände oder auf andere Menschen. Stimmt das? Nehmen wir die Selbstverantwortung. Unter Selbstverantwortung, versteht man im Allgemeinen, die Fähigkeit und die Bereitschaft, für das eigene Handeln, Verantwortung zu tragen. Das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten um sich selbst zu kümmern, für die eigenen Taten einsteht und die Konsequenzen dafür zu tragen.
Selbstverantwortung bedeutet auch Selbstkontrolle, die Kontrolle der Ursachen, die ich durch mein tun oder nicht tun, setze. Doch wie entsteht Verhalten (Handlung, Unterlassung, Reden, Schweigen usw.)? Ein Impuls setzte ein konditioniertes Programm (siehe Strategie) in gang, dass zu einem Exit (Verhalten, Fähigkeit) führt (NLP Neurologisch: Jedes Verhalten wird über neuronale Prozesse gesteuert). Welche Kontrolle haben wir über unsere neuronalen Prozesse? Und wenn wir keine oder nur bedingte Kontrolle über diese Prozesse haben, tragen wir dann dennoch die Verantwortung dafür? Wer ist es der die Verantwortung haben müsste? Wer bin ich? Bin auch „ich“ das Ergebnis dieser Prozesse? Viele Fragen, die so selbstverständliche Annahmen infrage stellen. In spirituellen Kreisen, würde man vermutlich sagen, das Bewusstsein unabhängig vom Gehirn funktioniert, doch auch das würde solche Fragen nicht beantworten, sondern nur das Modell in einen erweiterten Rahmen stellen. NLP hat auf solche Fragen keine Antwort und erhebt auch keinen Anspruch darauf. Dennoch empfehle ich sich gerade auf diese Fragen einzulassen und zu sehen wohin sie uns führen.
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Feb
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Sat, 17.03.2012 13:34
Danke, das werd ich mir mal ge nauer ansehen. LG