Nach dem nun in diesem Blog mehrere Beiträge zu dem Thema Hypnose eingestellt wurden, möchte ich ein paar persönliche Zeilen dazu schreiben. Meine ersten Erfahrungen mit Hypnose habe ich vor über 20 Jahren gemacht und seitdem sicherlich weit über 1000 Hypnosen auch durchgeführt. Von der Blitzhypnose (5 Personen in einer Minute schon vor 12 Jahren) kenne ich über 50 Induktionsformen. Fast alle aufgelisteten Phänomene, und auch viele andere sind mir begegnet. Als Werkzeug wird es in der Therapie eingesetzt, zum Coaching oder medizinische Behandlung (z.B. Zahnarzt). In der Para Anwendung um Zugang zu vergangenen/ zukünftigen Leben oder andere Phänomenen zu bekommen. In der Showhypnose um Menschen zu beeindrucken und in der Forschung um die Möglichkeiten des Geistes auszuloten.
Die Hypnose mag spannend sein und auch ein scheinbar hilfreiches Tool, doch es ist dennoch nichts Besonderes. Man mag denken, toll was ich damit alles machen lässt, oder Angst davor haben, wegen einem vermeintlichen Kontrollverlust, doch die Hypnose klärt nicht die wichtigsten Fragen, die wir bei der Arbeit an uns selbst oder anderen haben. Korrekter weise müsste man sagen, was sich in dem Zustand der Trance erreichen lässt. Denn es wird auch hier mit einer Konstruktion gearbeitet die sich Persönlichkeit nennt (ob bewusster oder unbewusster Teil), mit der eine Identifikation besteht. Doch damit ist nicht das gemeint was sich identifiziert. Was ist es, was sich mit einem Körper und psychischen Inhalten (Persönlichkeit) identifiziert? Das ist nicht die Intention Hypnopraktischer Arbeit und so bleibt es was es ist ein Werkzeug.
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Jan
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Mon, 28.11.2011 16:07
In den NLP-Artikeln unter htt p://www.nlp-trainings-tille.de /nlp/blog/nlp-kritik.html, htt p://www.nlp-tr [...]