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    <title>NLP Neurolinguistisches Programmieren Blog - NLP Business</title>
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    <description>NLP Blog Neurolinguistisches Programmieren  und Methoden Blog zum Thema Coaching, Philosophie und Methoden </description>
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    <title>Weltwirtschaftskrise und Psychologie</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/75-Weltwirtschaftskrise-und-Psychologie.html</link>
            <category>NLP Business</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weltwirtschaftskrise und Psychologie&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einen vorherigen Beitrag habe ich geschrieben, das sich die meisten Ängste auf unseren Überlebensinstinkt zurückführen lassen und auch das wir „alle Ressourcen in uns haben.“ &lt;br /&gt;Doch dieses Thema gilt es auch noch differenzierter zu betrachten. Viele Menschen die von dem Thema betroffen sind, sowie auch bei vielen anderen Themen, in ihrer Haltung dazu nicht eindeutig. Viele verschiedene innere Stimmen und Haltungen machen sich in ihnen mehr oder weniger breit. Es gibt auch innere Anteile die das nicht interessiert,  andere die Angst haben, wieder andere die dafür oder dagegen debattieren usw. Die Persönlichkeit wird als eine Einheit betrachtet, was  sie aber nicht ist. Es gibt in ihr viele Anteile die jünger sind (inner Kinder) Teile die diese Kinder beschützen wollen, Teile die kontrollieren wollen, usw. &lt;br /&gt;Ein Mann ließ bei einem Gespräch zum Thema Wirtschaftskrise in etwa folgende Sätze fallen: &lt;br /&gt;„Irgendwie habe ich schon Angst, aber andererseits glaube ich nicht wirklich daran das alles Zusammenbricht. „Wobei irgendetwas in mir wünscht sich manchmal das alles Zusammenbricht, das wäre ein richtiges Abenteuer.“ „Man könnte so eine Krise auch als eine Reinigung sehen, die Cleveren werden überleben.“ „Eigentlich bin ich mir auch sicher, dass es mächtige Banker Familien gibt, die hier die Strippen ziehen.“ „Aber vielleicht ist doch was dran mit den Prophezeiungen, wie der 2012.“&lt;br /&gt;Verschiedene Meinungen von einer  Person? Nein, es sind die verschiedenen Meinungen der einzelnen Selbst.&lt;br /&gt;Die Teile, aus denen die Persönlichkeit zusammengesetzt ist, sind nicht homogen entwickelt, sondern befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien, die die differenzierten Gefühle und Verhaltensimpulse erklären. Deshalb muss man sich bei der Selbsthilfe und Coaching über das innere System der Selbste klar werden.  &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nlp21.de/forum/forumdisplay.php?fid=4&quot;&gt; &lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nlp21.de/forum/forumdisplay.php?fid=4&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 09:03:13 +0200</pubDate>
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    <category>weltwirtschaftskrise</category>

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    <title>Weltwirtschaftskrise und NLP</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/72-Weltwirtschaftskrise-und-NLP.html</link>
            <category>NLP Business</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;p&gt;Was hat die Weltwirtschaftskrise mit NLP zu tun? Auf den ersten Blick gar nichts! Doch wenn man sich die Auswirkungen auf die Menschen anschaut sehr viel. Drei Mögliche Bereiche kann man sich dabei anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Man ist nicht davon betroffen, wird aber durch die Medien und Betroffene davon beeinflusst.&lt;br /&gt;2. Man ist davon betroffen, durch Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit oder wenn als Selbständiger die Geschäfte schlecht gehen. Hier könnte auch der Partner oder die Familie betroffen sein.&lt;br /&gt;3. Man befindet sich bereits vor oder in einer wirtschaftlichen Insolvenz Situation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Ressourcen kann hier NLP bieten (Für Einzelpersonen und für Gruppen/Firma)?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Bei Umgang mit den eigenen Ängsten und Sorgen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Um zusätzliche Kräfte zu aktivieren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Zur eigenen strategischen Strukturierung (bzw. Firma)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesen drei Bereichen folgen demnächst Beiträge&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:56:16 +0200</pubDate>
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    <title>NLP Nische</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/57-NLP-Nische.html</link>
            <category>NLP Business</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;p&gt;Um an den letzten Artikel anzuschließend, möchte ich noch ein paar Hilfsmittel an die Hand geben. Wenn Sie sich Ihrer Stärken bewusst sind und auch eine Idee der Spezialisierung haben, ist es auch wichtig zu testen, ob es einen Markt dafür gibt und wie es dort mit dem Wettbewerb steht. Eine ein paar einfache Möglichkeiten dies mit Tools aus dem Internet zu machen um sich einen ersten groben Überblick zu verschaffen, sind diese hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geben sie diesen Link in Ihren Browser ein:&lt;br /&gt;https://account.de.miva.com/advertiser/Account/Popups/keywordgenbox.asp?Login=true&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Würden wir hier nun den Begriff Coaching eingeben, zeigt uns das Tool eine Auflistung von Begriffkombinationen mit Coaching. Die Suchanzahl stimmt natürlich nicht mit der Gesamtanzahl wie oft der Begriff gesucht wird überein. Aber es gibt uns einen Ausschnitt und ein das Verhältnis zu der Häufigkeit.&lt;br /&gt;Das kann uns einige Ideen geben. Wichtig ist im Moment zu wissen, dass das was am häufigsten gesucht wird, nicht unsere Nische schein muss, sonder es kann irgend eine Begriffkombination sein oder auch gar nichts dabei sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Weitere Hilfe um Ideen zu bekommen ist folgendes Tool:&lt;br /&gt;http://www.ranking-check.de/keyword-datenbank.php&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch hier können wir damit Experimentieren und uns Ideen geben lassen. Damit wir aber auch herausfinden können wie es mit dem Mitbewerb aussieht, bietet und google eine Hilfe an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch hier können wie die Häufigkeit der Nachfrage nach einem Begriff oder einer Kombination feststellen. Aber wir können auch feststellen, wie hoch die Mitbewerberdichte ist. Das Ganze kann man auch als Excel Downloaden um hier die Zahlen statt Balken zu haben. &lt;br /&gt;Soweit mal die ersten Hinweise. Da ich bisher noch kein Feedback habe ob es die Besucher interessiert, ist dieses Thema der Nische erstmal abgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 08:36:30 +0100</pubDate>
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    <category>NLP Nische</category>

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    <title>Spezialisierung</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/56-Spezialisierung.html</link>
            <category>NLP Business</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    Greifen wir einmal eine Überlegung aus dieser Strategie heraus und beziehen es auf das Ziel &lt;b&gt;NLP Coach&lt;/b&gt; zu werden. &lt;b&gt;NLP&lt;/b&gt; ist sehr vielseitig, man kann es in den unterschiedlichsten Bereichen einsetzen. Dazu kommt, das NLP sich stetig weiterentwickelt. Man kann wohl sicher davon ausgehen, das niemand in der Lage ist in allen Möglichen Themenbereiche, wo das NLP im Coaching eingesetzt wird, ein Experte zu sein. Nehmen wir weiterhin an, Sie begrenzen es auf den Bereich &lt;b&gt;NLP Business Coaching&lt;/b&gt;. Auch das ist noch zu weit gefasst, genauso wie NLP Business Coaching für Führungskräfte. Konkreter wäre es zum Beispiel, wenn sich auf Führungskräfte spezialisieren, die das Unternehmen gewechselt haben und Unterstützung suchen sich in dem neuen Unternehmen zu integrieren und zu behaupten. Und selbst das könnte man noch spitzer spezialisieren. Nehmen wir an Sie haben  5- 10 Coachings in der Woche und fast alle Klienten hätten ein unterschiedliches Rahmenthema. Wie schnell wächst ihre Erfahrung in den vielen Bereichen? Wie viel Aufwand müssten Sie betreiben sich das Wissen dafür anzueignen? Nehmen wir aber z.B. an Sie würden Führungskräfte in der Nahrungsmittelindustrie begleiten, bei der gleichen Anzahl von Sitzungen. Schon innerhalb eines Jahres haben Sie in diesem Bereich ein Vielfaches an Erfahrung gesammelt und der Aufwand für die Aneignung von Wissen, wäre um ein Vielfaches geringer. Ich denke das ist recht einfach nachzuvollziehen. Warum sind dann aber die meisten viel breiter gefächert?  Weil sie der Meinung sind, so nicht genügend &lt;b&gt;Coachees&lt;/b&gt; zu bekommen. Das stimmt auch bis zu einem bestimmten Grad. Deshalb kann eine Strategie nur im Zusammenhang funktionieren. Es muss in dem Gebiet meiner Spezialisierung nicht nur genug Nachfrage für mich als Coach geben (nicht zuviel), sondern auch zahlungsbereite Kunden.  &lt;br /&gt;Ein anderes Beispiel aus einem anderen Bereich: Wenn Sie ihren Führerschein verloren (zu schnell gefahren) haben, der enorm wichtig ist für ihren Beruf, so würden Sie sich nicht nur einen Anwalt suchen, sondern einen Anwalt für Verkehrsrecht und am besten jemand der Experte ist für das Thema Führerschein. Dieser Anwalt hätte so oft mit diesem Thema zu tun, das er nicht nur alle Kniffe und Tricks kennt, sondern auch  stets auf dem aktuellsten Stand der Rechtssprechung ist. Natürlich würden seine Klienten diesen Anwalt auch weiterempfehlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 16:55:47 +0100</pubDate>
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    <category>Geschäftsstrategie</category>

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    <title>NLP und Geschäftsstrategie</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/55-NLP-und-Geschaeftsstrategie.html</link>
            <category>NLP Business</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am &lt;b&gt;NLP&lt;/b&gt; gefiel mir immer das strukturelle Denken, das unterscheiden zwischen Form und Inhalt. Das ermöglicht eine effizientere Wahrnehmung und Informationsgewinnung. Das Thema (Geschäfts) Strategie und NLP passt meiner Ansicht nach gut Zusammen. Mir persönlich gefällt hier die EKS Strategie nach Wolfgang Mewes sehr gut, weshalb ich hier auch eine Ausbildung machte. Jemand der eine &lt;b&gt;NLP Ausbildung&lt;/b&gt; gemacht hat, als Zusatz oder Hauptausrichtung, braucht eine entsprechende Strategie um sich am Markt zu behaupten. Diese Einführung im strategischen Denken ist an die EKS angelehnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was ist eine Strategie? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Eine Strategie handelt vom wirkungsvollstem Einsatz der Fähigkeiten, Kräfte und Mittel eines Unternehmers bzw. eines Unternehmens.&lt;br /&gt;Strategisches Denken ist heutzutage eine &amp;quot;Schlüsseltechnologie&amp;quot;, denn die Strategie bestimmt darüber, wie Sie Ihre Kräfte und Mittel einsetzen. Sie werden dadurch den Mitbewerbern, die noch in rein wirtschaftlichen und technischen Kategorien denken überlegen sein. Jedes Unternehmen hat zunächst begrenzte Ressourcen, die es mit mehr oder weniger großer Wirkung einsetzen kann. Die wichtigste Frage lautet stets: Wie kann ich diese Kräfte am wirkungsvollsten auf den wirkungsvollsten Punkt einsetzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Konzentration&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;1. Durch Spezialisierung zu Spitzenleistung. Wer seine Kräfte spitz konzentriert statt breit verzettelt, überwindet Widerstände relativ einfach &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Nur der Spezialist, der seine Stärken voll und ganz einsetzt, kann Spitzenleistungen bieten. Konzentration der auf das, was Sie am besten können und womit Sie Ihrem Kunden den größten Nutzen bieten können. Statt eines breiten, diversifizierten Angebotes müssen Sie sich spitz auf eine Marktnische konzentrieren. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;3.Wer sich verzettelt, bleibt durchschnittlich. Misserfolg und Konkurrenzdruck sind meistens die Folge eines entscheidenden Strategiefehlers: der Verzettelung der Kräfte. Denn wer auf vielen Märkten eine ganze Reihe von Leistungen anbietet, kann allenfalls durchschnittlich werden. Je mehr Sie Ihre Kräfte verzetteln, desto schwieriger wird es, etwas ganz Besonderes zu leisten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Übung macht den Meister. Wer sich auf eine bestimmte Aufgabe konzentriert und spezialisiert, verzeichnet automatisch Lerngewinn über permanente Wiederholungen und die Weiterentwicklung seiner Problemlösungsfähigkeit.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Nur durch Spezialisierung können Sie führend werden. Die Konzentration der Kräfte und die Spezialisierung haben eine ganze Reihe positiver Folgen: Sie führen zu steigender Effizienz, besseren Leistungen und steigenden Umsätzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Warum der Spezialist erfolgreich werden muss. Die enormen Vorteile des Spezialisten, dem es gelungen ist, führend auf seinem Markt zu werden ist relativ leicht zu erklären: Ihm fließen Aufträge, Informationen, Ideen, Mitarbeiter, Kapital, Lieferantenzugeständnisse, Kooperationsangebote, selbst die Unterstützung der Medien und der Behörden eher zu als einem weniger bekannten Konkurrenten. Auch hier gelten die Regeln des Sports: Der Sieger genießt Anerkennung, Popularität, die Gunst der Medien und der Sponsoren, während der zweite kaum noch beachtet wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wirkungsvollster Punkt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. &lt;b&gt;Denken Sie vernetzt statt linear&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Märkte reagieren wie vernetzte Systeme, genau wie biologische Organe ebenfalls vernetzte Systeme sind. Das bedeutet: Veränderungen eines Faktors führen unweigerlich zu Veränderungen anderer Faktoren. Das heißt, sie wirken immer auf das gesamte System. Beispiel: Wenn Sie einen Ihrer Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung geben, führt dies zu einer Kettenreaktion von Veränderungen: Sie wirkt unmittelbar auf Kosten und Gewinn, führt eventuell zu Umsatzsteigerungen, kann aber auch auf andere Mitarbeiter demotivierend wirken und somit nicht nur positive, sondern auch negative Folgen haben. Ähnlich wirkt jede wirtschaftliche Entscheidung immer auf verschieden materiellen und immateriellen Ebenen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. &lt;b&gt;Nutzen Sie die Gesetze des Marktes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Verbindungen eines Marktes oder eines Unternehmens ist wie ein riesiges unsichtbares Netz. Wer diese Vernetzungen und den darin liegenden wirkungsvollsten Punkt erkennt, kann sie für seine Zwecke einsetzen und sich ihrer Verbindungen bedienen. Obwohl wir in vernetzten Systemen leben und arbeiten, denken und handeln die meisten Menschen immer noch so, als ob ihre Kräfte nur begrenzte (keine systemische) Wirkungen hätten. Techniker etwa optimieren technische Vorgänge, Betriebswirte nur die finanziellen Aspekte usw. Konzentrieren Sie sich auf das Kernproblem und Sie erzielen Sie mit weniger Kraft Einsatz ein optimales Ergebnis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. &lt;b&gt;Nicht wie, sondern wo sie intervenieren, ist entscheidend &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;In vernetzten Systemen kommt es nicht darauf an, möglichst viele Kräfte einzusetzen, sondern die vorhandenen Kräfte auf den jeweils wirkungsvollsten Punkt zu richten. Wenn Sie in vernetzten Systemen das zentrale Problem lösen, ist die Folge eine Kettenreaktion. Die mit dem Kernproblem vernetzten Probleme lösen sich automatisch einfacher. Je dichter die Vernetzung ist, desto wichtiger ist es, genau auf den wirkungsvollsten Punkt zu zielen, statt sich immer mehr anzustrengen und immer größere Kräfte einzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Minimumfaktor – Engpass&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der kybernetisch wirkungsvollsten Punkt &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. &lt;b&gt;Der wirkungsvollste Punkt: Die Natur zeigt den Weg &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wie man im vernetzten System den wirkungsvollsten Punkt trifft, hat bereits vor 140 Jahren der Naturwissenschaftler Justus von Liebig entdeckt, und zwar als er nach der Ursache des Pflanzenwachstums forschte. Er stellte fest, dass eine Pflanze vier Elemente zum Wachstum braucht. Wenn nur eines dieser Elemente fehlt, wächst sie nicht mehr weiter - selbst dann, wenn alle anderen Faktoren im Überfluss vorhanden sind. Die Kunst besteht also darin, einem System, d.h. einer Zielgruppe immer den Engpassfaktor zuzuführen, also das was es am dringendsten braucht. Wer dazu in der Lage ist, besitzt gleichzeitig die stärkste Machtposition im Markt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. &lt;b&gt;Die größte Wirkung mit minimalem Aufwand&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wer seiner Zielgruppe genau das anbietet, was sie dringend zu ihrer Weiterentwicklung benötigt, hat den wirkungsvollsten Punkt getroffen und besitzt den Schlüssel zum Erfolg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. &lt;b&gt;Der externe Minimumfaktor&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der externe Minimumfaktor begrenzt den Erfolg Ihrer Zielgruppe. Wenn es Ihnen gelingt, Ihrer Zielgruppe diesen Minimumfaktor zur Verfügung zu stellen, haben Sie die besten Voraussetzungen zum Erfolg. Denn wer das brennenste Problem der Zielgruppe löst, kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass diese Leistungen von der Zielgruppe gesucht, akzeptiert und honoriert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. &lt;b&gt;Die richtigen Prioritäten setzen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es ist wichtigste Aufgabe zuerst den Minimunfaktor der Zielgruppe zu ermitteln und nicht den eigenen. Je besser Sie die Probleme der Zielgruppe lösen umso besser lösen sich ihre eigenen Probleme. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nutzenmaximierung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;1. Das richtige Ziel entscheidet über Ihren Erfolg. Wer stets den Nutzen seiner Zielgruppe steigern will, erzielt seinen Gewinn automatisch. In jedem Unternehmen werden täglich unzählige Entscheidungen getroffen. Für welche Alternative Sie sich entscheiden wird von den Zielen bestimmt. Diese legen fest, was man für wichtig oder unwichtig hält, was man anstrebt oder ablehnt, was man ernst nimmt oder ablehnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. &lt;b&gt;Warum Gewinnmaximierung ist kein dauerhaft erfolgreiches Ziel. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Um langfristig erfolgreich zu sein, setzen Sie die Nutzenmaximierung vor die Gewinnmaximierung. Gewinne werden die zwangsläufige Folge der Nutzenmaximierung sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die 7 Schritte zur Umsetzung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Ist Situation und spezielle Stärken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Erfolgsversprechendes Geschäftsfeld &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;3. Erfolgsversprechenste Zielgruppe &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Brennenste Problem der Zielgruppe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Innovationsstrategie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Kooperationsstrategie &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Konstantes Grundbedürfnis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ist-Situation und Stärken:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Seien Sie anders als alle andere - werden Sie einzigartig!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;1. Bauen Sie gezielt Ihre Stärken aus - vernachlässigen Sie Ihre Schwächen! &lt;br /&gt;2. Analysieren Sie Ihre Ist-Situation – und entdecken Sie Ihre Stärken&lt;br /&gt;3. Bauen Sie Ihr persönliches, unverwechselbares Stärken- und Leistungsprofil auf! &lt;br /&gt;5. Schärfen Sie Ihren Blick für neue Betätigungsfelder und Chancen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erfolgsversprechendes Geschäftsfeld:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Suchen Sie mit Ihren Stärken das passende Geschäftsfeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Besser Sie sind in einem kleinen Geschäftsfeld der erste als in einem großen Geschäftsfeld der zweite&lt;br /&gt;2. Was Sie gut und gerne tun, das macht Sie auch erfolgreich.&lt;br /&gt;3. Je enger Sie Ihr Geschäftsfeld definieren, desto schneller wird Ihr Erfolg sichtbar! &lt;br /&gt;4. Entfalten Sie auf dem erfolgversprechendsten Geschäftsfeld Ihre speziellen Stärken! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch &amp;quot;Versuch und Irrtum&amp;quot; finden Sie das zu Ihrem Stärkeprofil passende Geschäftsfeld! Sie können beliebig wachsen, wenn Sie Ihren Stärken treu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erfolgsversprechendste Zielgruppe:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denken Sie um: Von der Produktorientierung zur Zielgruppenkonzentrierung! &lt;br /&gt;1. Beachten Sie: Zielgruppen sind Menschen mit gleichen Problemen oder Bedürfnissen! &lt;br /&gt;2. Konzentrieren Sie sich auf Zielgruppen und deren besonders brennende Probleme! &lt;br /&gt;3. Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe eindeutig, d.h. so klein und homogen wie möglich! &lt;br /&gt;4. Werden Sie zum besten und stärksten Problemlöser Ihrer Zielgruppe! &lt;br /&gt;5. Bleiben Sie im ständigen Dialog mit Ihrer Zielgruppe (Feedback als Lernprozess)! &lt;br /&gt;6. Verbessern Sie Ihre Leistungen ständig im Hinblick auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Brennenstes Problem:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Beachten Sie alles aus Sicht der Zielgruppe! &lt;br /&gt;2. Jede Zielgruppe hat viele verschiedene, unterschiedlich starke Probleme! &lt;br /&gt;3. Konzentrieren Sie sich in Ihren Aktivitäten auf das brennendste Problem der Zielgruppe! &lt;br /&gt;4. Treten Sie in einen ständigen Dialog mit Ihrer Zielgruppe über das brennendste Problem ein! Entscheiden ist allein, welches Problem die Zielgruppe für ihr wichtigstes hält! &lt;br /&gt;5. Über die Lösung des brennendste Problems bieten Sie der Zielgruppe einen zwingenden Nutzen! &lt;br /&gt;6. Nach Lösung des brennendsten Problems müssen Sie sich konsequent dem nächsten widmen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Innovationsstrategie:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Denken Sie ständig innovativ: Innovation heißt dauerhafte Leitungsverbesserung! &lt;br /&gt;2. Ihre Leistung kann und muss permanent verbessert werden - Stillstand ist Rückschritt! &lt;br /&gt;3. Ihre Innovation muss sich am brennendsten Problem Ihrer Zielgruppe orientieren! &lt;br /&gt;4. Sammeln Sie alle Ihre Innovationsideen, und werten Sie diese systematisch aus! &lt;br /&gt;5. Verbessern Sie Ihr Informationsmanagement, und werten Sie Medien Ihrer Zielgruppe aus!&lt;br /&gt;6. Mobilisieren Sie das Ideenpotential von Mitarbeitern und Geschäftspartnern! &lt;br /&gt;7. Entwickeln Sie nicht selbst, was andere bereits gelöst und entwickelt haben! &lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Kooperationsstrategie:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Kooperation ist für Sie immer erfolgreicher als Wettbewerb! &lt;br /&gt;2. Durch strategisch richtige Kooperation reduzieren Sie den Wettbewerb auf ein Mindestmaß! &lt;br /&gt;3. Suchen Sie Kooperationspartner, um gemeinsam Synergien zu entwickeln! &lt;br /&gt;4. Entwickeln Sie gemeinsam einen überzeugenden Nutzen für eine spezielle Zielgruppe! &lt;br /&gt;5. Stellen Sie eine hundertprozentige Übereinstimmung der Kooperationsziele sicher! &lt;br /&gt;6. Vereinbaren Sie eine geistige Probezeit, bevor Sie zusammen finanziell investieren &lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Konstantes Grundbedürfnis:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Zielgruppenbesitz ist wichtiger als Produktions (Know How)mittelbesitz &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Spezialisierung auf konstante Bedürfnisse ist dauerhaft erfolgreich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konstant sind Grundbedürfnisse wie beispielsweise Ernährung, Bekleidung, Information, Mobilität. Variabel ist fast alles, was zur Befriedigung dieser Grundbedürfnisse dient, etwa Produkte, Rohstoffe, Know-how, Managementmethoden. Die Variablen werden ständig durch neue Lösungen ersetzt. Grundbedürfnisse (also die Konstanten) verändern sich dagegen nicht. Beispiel: Bücher und Zeitschriften bekommen immer mehr Konkurrenz durch elektronische Medien wie Fernsehen, Video, Datenbank oder Multimedia. Für Akkus ist das konstante Grundbedürfnis mobile Energieversorgung usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet bietet heutzutage viele Möglichkeiten um ein passendes Geschäftsfeld schon mal herauszuschälen. Gerne stelle ich diese Möglichkeiten vor, wenn Interesse besteht (Feedback).&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nlp21.de/forum/forumdisplay.php?fid=4&quot;&gt; &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nlp21.de/forum/forumdisplay.php?fid=4&quot;&gt;&lt;b&gt;Diesen Beitrag im NLP Forum diskutieren&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nlp21.de/forum/forumdisplay.php?fid=4&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 11:19:51 +0100</pubDate>
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    <category>Geschäftsstrategie</category>

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    <title>Einfache Zielbestimmung</title>
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            <category>NLP Business</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Diese Übung der einfachen Zielbestimmung, kann ein Beispiel für eine Ziele Arbeit auf der Practitioner Ebene sein. Es geht hierbei darum ein Ziel wohlgeformt zu formulieren. Ziele sollen dadurch klarer und erreichbar werden. Eignet sich für das &lt;b&gt;Geschäftsleben&lt;/b&gt; wie auch für alle anderen Ziele &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einfache  Zielbestimmung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1.    positiv formuliert &lt;br /&gt;2.    spezifiziert: - sinnesspezifisch – kontextualisiert&lt;br /&gt;3.    selbst erreichbar&lt;br /&gt;4.    ökologisch&lt;br /&gt;5.    motivierend/ glaubhaft &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweise für die Erfragung eines &amp;quot;wohlgeformten&amp;quot; Zieles:&lt;br /&gt;Grundsätzlich hilfreich ist der So – als - ob- Rahmen&amp;quot; :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Angenommen, Du hättest dieses Problem bereits gelöst (wie auch immer), wie wäre das?“ &lt;br /&gt;„Ich weiß, das Du es nicht weißt, aber angenommen Du wüsstest es...“  &lt;br /&gt;&amp;quot;Tu doch einfach mal so, als hättest Du Dein Ziel jetzt schon erreicht, wie wäre das dann? Was ist jetzt anders bzw. besser, wie geht es Dir?&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Problemleiter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Oft ist es sehr hilfreich das Problem mit der Problemleiter noch tiefer auszuleuchten.  Angenommen, du kannst dein Ziel nicht erreichen/ du löst das Problem nicht: Was ist das Schlimmste daran? Und was ist das Allerschlimmste daran (= letzte Antwort)? Man kann die Übung auch umdrehen und zur &lt;b&gt;Wunschleiter&lt;/b&gt; machen. Hier wird dann gefragt, was ist durch das erreichen deines Zieles erfüllt? Das was dadurch erfüllt wird, wird aufgegriffen und weiter gefragt, und was wir damit erfüllt? Meist landet man dann bei essenziellen Werten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Übung ist nützlich um:&lt;br /&gt;a.) den Hintergrund eines Wunsches auszuleuchten: Was soll eigentlich mit dem Erreichen des Ziels vermieden werden?&lt;br /&gt;b.) weitere Informationen zu sammeln und tieferes Verständnis für den gesamten Themenkomplex zu schaffen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. positiv formuliert:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Zieldefinition sollte am Ende keine Negationen und Vergleiche mehr enthalten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;•    Woran wirst du merken, dass Du Dein Ziel erreicht hast?&lt;br /&gt;•    Was willst du stattdessen (dem Problem) für Dich erreichen?&lt;br /&gt;•    Was hast Du erreicht, wenn Du Dein Problem nicht mehr hast?&lt;br /&gt;•    Was wirst Du haben, was Du vorher nicht hattest?&lt;br /&gt;•    Angenommen ich wäre eine Zauberer/in, und Du könntest Dir die Lösung Deines Problems wünschen, was wäre Dein Wunsch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. spezifiziert:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Erreichung eines Ziels sollte überprüfbar sein, deshalb ist es wichtig zu wissen, wo, wann ( = Kontext) und woran genau man innerlich merken wird (sinnlich), dass man bereits am Ziel seiner Wünsche angekommen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;a.) sinnenspezifisch (VAKOG):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;•    Wie wirst Du und woran wirst Du merken, dass Du dein Ziel erreicht hast?&lt;br /&gt;•    Wenn die Feedback-Schleife zu lang ist: Woran wirst Du es noch eher merken?&lt;br /&gt;•    Nimm einfach an, Du hättest Dein Ziel schon erreicht:&lt;br /&gt;     Was siehst Du, hörst Du, fühlst Du, riechst Du, schmeckst Du? &lt;br /&gt;     Welche Körperhaltung gehört typischerweise dazu? Nimm sie jetzt ein.&lt;br /&gt;•    Wie könnte ich erkennen, dass Du Dein Ziel erreicht hast?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;b.) kontextualisiert: (Ort, Zeit, Menschen)  &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;•    Wo möchtest Du es?&lt;br /&gt;•    Mit wem möchtest Du es?&lt;br /&gt;•    Wann, wo und mit wem möchtest Du es nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. selbst erreichbar:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;a.) Kannst du es selbst erreichen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;•    Liegt es in Deinen Möglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen?&lt;br /&gt;•    Was willst Du tun, um es zu bekommen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;b.) Ressourcen zum Erreichen des Ziels zugänglich machen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;•    Was brauchst Du noch, um es zu erreichen?&lt;br /&gt;•    Wie kannst Du bekommen, was Du noch brauchst?&lt;br /&gt;•    Welche persönlichen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Kraftquellen kannst Du Dir zum Erreichen Deines Ziels zugänglich machen?&lt;br /&gt;•    Was könnte ein erster Schritt zum Erreichen Deines Ziels sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. ökologisch:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Ziel, das wir wirklich in die Tat umsetzen möchten, steht in Übereinstimmung mit unseren Werten, Beziehungen und übrigen Projekten. Um diesen weiteren Hintergrund abzuklopfen, können wir Fragen stellen, die die möglichen, negativen Auswirkungen oder Inkongruenzen in Bezug auf das Ziel, aufzudecken helfen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;•    Was wird passieren, wenn Du bekommst was Du willst?&lt;br /&gt;•    Was wird passieren, wenn Du es nicht bekommst?&lt;br /&gt;•    Würdest Du es, wenn es jetzt schon da wäre, annehmen?&lt;br /&gt;•    Was ist das Schlimmste, was passieren kann, wenn Du Dein Ziel erreichst?&lt;br /&gt;•    Welche Auswirkungen hat die Erfüllung Deines Wunsches auf andere Lebensbereiche bzw. auf andere Beziehungen?&lt;br /&gt;•    Was gibst Du auf?&lt;br /&gt;•    Was sind die Vor- und Nachteile?. &lt;br /&gt;•    Ist Dein Ziel in Übereinstimmung mit Deinen Wertvorstellungen und Deinem Selbstverständnis?&lt;br /&gt;•    Steht das Erreichen dieses Ziels in Übereinstimmung mit Deinen übrigen Plänen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls hier schwerwiegende Einwände gegen das Ziel ans Tageslicht kommen sollten, formulier das Ziel den neuen Informationen entsprechend um. (Manchmal wird an dieser Stelle das Ziel unwichtig und das Problem ist gar kein so großes mehr...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls hier nur kleinere Einwände auftauchen sollten, frage:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot; Welche Möglichkeiten und Fähigkeiten hast Du, mit dieser Schwierigkeit umzugehen und welche könntest Du vielleicht noch brauchen?&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. motivierend:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Ziel sollte wirklich anziehend sein. Ist dies noch nicht eindeutig genug, frage nach dem Ziel &amp;quot;hinter&amp;quot; dem Ziel ( = Meta-Ziel):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist an diesem Ziel wichtig für Dich?&lt;br /&gt;Was ist das Allerbeste, das Allerschönste und Wichtigste daran?&lt;br /&gt;Ist es zu groß (unglaubhaft)? Ist es zu klein (nicht motivierend)?&lt;br /&gt;Was ist das Beste daran?&lt;br /&gt;Was hat sich damit für Dich erfüllt?&lt;br /&gt;Was ist nun sichergestellt, nachdem Du dieses Ziel erreicht hast?&lt;br /&gt;In welcher Hinsicht bringt Dich das Erreichen dieses Zieles weiter?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einem optimal bestimmten Ziel gehört natürlich auch eine dem entsprechende Ressource-Physiologie, manchmal auch &amp;quot;Zielphysiologie&amp;quot; genannt. Damit hast Du dann die Überprüfung, ob das Ziel tatsächlich wünschenswert ( = motivierend) ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hast Du diese noch nicht hervorlocken können, so ist - selbst wenn alle oben genannten Punkte scheinbar schon erfüllt sind -, ist die Zielbestimmung noch nicht abgeschlossen, an irgendeinem Punkt fehlt dann noch etwas Wesentliches.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fragen? Einfach ein Kommentar schreiben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 17 Jan 2009 10:03:28 +0100</pubDate>
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    <category>Zielbestimmung</category>

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