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    <title>NLP Neurolinguistisches Programmieren Blog - NLP Gesundheit</title>
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    <description>NLP Blog Neurolinguistisches Programmieren  und Methoden Blog zum Thema Coaching, Philosophie und Methoden </description>
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    <title>NLP Essens  - Strategie zum schlank werden</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/98-NLP-Essens-Strategie-zum-schlank-werden.html</link>
            <category>NLP Gesundheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;br /&gt;
Diese &lt;b&gt;NLP Strategie&lt;/b&gt; stammt von Connirae Andreas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Menschen die von Natur aus schlank sind, weil sie eine entsprechende innere Strategie haben (auch unbewusst). Diese Strategie bringt sie dazu das richtige zu essen, so dass sie sich dabei wohl fühlen, es ihnen schmeckt und schlank bleiben. Es geht hier also nicht um den leidigen Kampf einer Diät und die schlechten Gefühle dabei, sondern eine Strategie zu lernen bei der man mit guten Gefühlen das richtige ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Woran erkennst du, dass es Zeit ist, ans Essen zu denken? (VAKOG) – es geht im Punkt 1, den Auslöser zu finden, der einen innerlich oder im außen dazu bringt ans essen zu denken. Das mag subtil sein, doch selbst so genannte Automatismen haben einen Auslöser.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Achte jetzt auf das Gefühl in deinem Magen. Achte auch auf die Qualität des Gefühls, also nicht nur ob du satt oder hungrig bist, sondern auch auf die feinen Unterscheide. Häufig haben wir das verlernt bewusster und damit differenzierter in unseren Magen hineinzufühlen (K)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Frage dich:  &amp;quot;Was würde sich jetzt in meinem Magen gut anfühlen?&amp;quot; Also welche Speise (Aid)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 4. Stell dir vor, ein bestimmtes Gericht zu essen. Denke an den Geschmack des Gerichts      und spüre dann, wie das Essen in deinen Magen rutscht und bekomme ein Gefühl dafür, wie diese Menge dieses Gerichts sich in deinem Magen über eine Zeit hinweg anfühlen wird, wenn du es jetzt isst (danach, einer Stunde, in zwei usw). (O,K) Manches Essen macht unser müde, bei anderen fühlen wir uns auch wenn es gut geschmeckt hat, danach nicht so wohl usw.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Vergleich das Gefühl mit dem Gefühl im Magen, das du vorher hattest. Wenn es sich besser anfühlt als das vorherige, dann behalte das Gericht als Möglichkeit im Kopf. Wenn nicht, verwerfe diese Möglichkeit. (K/K)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Stell dir nun ein anderes Gericht vor, das du essen könntest. Stell dir vor, es zu probieren und wie es sich anfühlt, während es in deinen Magen kommt und einige Stunden in deinem Körper bleibt (wie Punkt 4). (O, K)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Vergleiche wieder das Gefühl mit den vorherigen. Behalte das Gericht im Kopf, bei dem du dich am besten fühlst (wie Punkt 5). (K/K)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 8. Wiederhole die Schritte 5 bis 7 so oft du willst. Behalte jedes Mal das Gericht im Kopf,    das sich für dich über einen Zeitraum hinweg am besten anfühlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. Wenn du überzeugt bist, genügend Möglichkeiten bedacht (befühlt) zu haben, stelle fest, welches Gericht sich am besten anfühlt. Stell dir vor, es zu essen (oder esse es) und spüre dabei die Befriedigung etwas zu essen, bei dem du dich die Zeit über gut fühlst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist also eine Entscheidungsstrategie, bei der wir anfangs bewusst das Essen auswählen, je nach dem wie wir uns über einen Zeitraum hinweg danach fühlen. Später kann das  automatisch so ablaufen.&lt;br /&gt;Fragen, können im Forum gestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:02:55 +0200</pubDate>
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    <title>Prinzip 8 -10: Das Prinzip Versöhnung mit den Tod</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/48-Prinzip-8-10-Das-Prinzip-Versoehnung-mit-den-Tod.html</link>
            <category>NLP Gesundheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;p&gt;Prinzip 8 -10: Das Prinzip Versöhnung mit den Tod bzw. das Thema Tod und Sterben werde ich separat in einen extra Artikel behandeln. Diese Thema ist so eng mit unseren Überlebensinstinkt verknüpft, der wiederum so vielen Verhaltensmotiven zugrunde liegt, das es sich lohnt dieses Thema tiefer zu betrachten. Das Prinzip des Spirituellen Bewusstseins ist für viele eine enorme Kraftquelle und hat schon viele Menschen durch die schwierigsten Zeiten getragen. Seine individuelle Verschiedenartigkeit, zeigt aber klar, das es sich wie bei den Religionen um Konzepte handelt. Damit möchte ich nicht absprechen, dass es einen „wahren“ Kern hat. Jedoch sollte es anderweitig behandelt werden. Auch das Prinzip des Einsseins (was eigentlich kein Prinzip ist) wird anderweitig behandelt. Denn hier geht es um das Thema des Trennungsbewusstseins, welches noch tiefer liegt als der Überlebensinstinkt. Das muss ausführlicher angegangen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit die Rückschau zu den 10 Prinzipien. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:34:15 +0100</pubDate>
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    <title>Das dritte Prinzip: Vergebung</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/46-Das-dritte-Prinzip-Vergebung.html</link>
            <category>NLP Gesundheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das dritte Prinzip: Vergebung&lt;/b&gt;. Dieses Prinzip erklärt im Ansatz warum es unsinnig sei, &lt;b&gt;Unverzeihlichkeiten&lt;/b&gt; im Leben zu festzuhalten. Wir alle haben größere und kleiner Kränkungen im laufe unseres Lebens erfahren. Manche können wir vergeben andere nicht. Manche Unverzeihlichkeiten brauchen einen Auslöser um ins Bewusstsein zu kommen um dort emotionale Schmerzen zu bereiten, und andere scheinen fast täglich präsent zu sein. Nahezu alle Menschen wissen dass diese Unverzeihlichkeiten einem nicht gut tun, dennoch ist die Bereitschaft zur Vergebung sehr unterschiedlich. Jene, die Vergeben wollen, stehen verschiedene Methoden zur Verfügung um das zu bewältigen. Die erfolgreichsten Methoden arbeiten weniger mit Komplexen Techniken, sondern stellen das kränkende Geschehen und das allgemeine Weltbild in einen anderen Kontext. Manche gleichen im gewissen Sinne einem &lt;b&gt;Bedeutungsreframing&lt;/b&gt;. Welche Bedeutung messe ich dieser Erfahrung zu? Was ist mit den Täter und Opferbild? Ist der Täter letztlich auch ein Opfer? Oder gibt es so was wie ein Opfer gar nicht, sondern nur die Erfahrung und seine Deutung? Wenn die eine Erfahrung den einen dauerhaft kränkt/verletzt und den anderen nicht, woran liegt das? Es sind insbesondere zwei Dinge. Es ist die Anhaftung und Deutung unseres Geistes, die ein Geschehen unverzeihlich macht. Der Keim für dieses Verhalten liegt schon in der Struktur unseres &lt;b&gt;Dualistischen Geistes&lt;/b&gt;, welcher stets unsere Erfahrungen aufspaltet in gut oder böse, schwarz der weiß usw. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 14 Feb 2009 10:55:48 +0100</pubDate>
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    <category>Vergebung</category>

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    <title>Selbstverantwortung und Opferbewusstsein</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/44-Selbstverantwortung-und-Opferbewusstsein.html</link>
            <category>NLP Gesundheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Die &lt;b&gt;Selbstverantwortung &lt;/b&gt;gilt es anzustreben und das &lt;b&gt;Opferbewusstsein&lt;/b&gt; zu vermeiden. Die Selbstverantwortung gehört zu einem kongruenten Menschen. Menschen mit einem Opferbewusstsein schieben immer alles auf die Umstände oder auf andere Menschen. Stimmt das? Nehmen wir die Selbstverantwortung. Unter Selbstverantwortung, versteht man im Allgemeinen, die Fähigkeit und die Bereitschaft, für das eigene Handeln, Verantwortung zu tragen. Das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten um sich selbst zu kümmern, für die eigenen Taten einsteht und die Konsequenzen dafür zu tragen.&lt;br /&gt;Selbstverantwortung bedeutet auch Selbstkontrolle, die Kontrolle der Ursachen, die ich durch mein tun oder nicht tun, setze. Doch wie entsteht Verhalten (Handlung, Unterlassung, Reden, Schweigen usw.)? Ein Impuls setzte ein konditioniertes Programm (siehe Strategie) in gang, dass zu einem Exit (Verhalten, Fähigkeit) führt (NLP Neurologisch: Jedes Verhalten wird über neuronale Prozesse gesteuert). Welche Kontrolle haben wir über unsere neuronalen Prozesse? Und wenn wir keine oder nur bedingte Kontrolle über diese Prozesse haben, tragen wir dann dennoch die Verantwortung dafür? Wer ist es der die Verantwortung haben müsste? Wer bin ich? Bin auch „ich“ das Ergebnis dieser Prozesse? Viele Fragen, die so selbstverständliche Annahmen infrage stellen. In spirituellen Kreisen, würde man vermutlich sagen, das Bewusstsein unabhängig vom Gehirn funktioniert, doch auch das würde solche Fragen nicht beantworten, sondern nur das Modell in einen erweiterten Rahmen stellen. NLP hat auf solche Fragen keine Antwort und erhebt auch keinen Anspruch darauf. Dennoch empfehle ich sich gerade auf diese Fragen einzulassen und zu sehen wohin sie uns führen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:12:36 +0100</pubDate>
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    <category>Selbstverantwortung</category>

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    <title>Die 10 Prinzipien der mentalen Gesundheit</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/43-Die-10-Prinzipien-der-mentalen-Gesundheit.html</link>
            <category>NLP Gesundheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;p&gt;Folgenden Text stelle ich mal zur Anschauung ein. Es geht hier um 10 Prinzipien der mentalen Gesundheit und haben nur im weitesten Sinne was mit NLP zu tun. Ich muss zugeben, der Text stammt von mir, allerdings habe ich den auch vor über 15 Jahren geschrieben und sehe vieles nicht mehr so. Die Prinzipien entstanden damals aus der Idee heraus,  die mentalen und emotionalen Mechanismen für Wohlbefinden und Gesundheit zusammenzufassen. The Secret gab es damals noch nicht, wohl aber die Idee der Realitätsgestaltung und so ist dieser Text sicherlich auch Esoterisch angehaucht. Auch in der Time-Line Therapy von Tad finden wir einige esoterische oder spirituelle Ansätze. Wie gesagt, obwohl ich schon lange zu vielem in diesen Text nicht mehr stehe, kann das untersuchen der Prinzipien wertvoll sein und in einer anderen Sprache aufgeschlüsselt werden &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ersten drei Gesetzmäßigkeiten sollen die Grundlage bilden auf denen die Prinzipien stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1.&lt;b&gt;Das Gesetz des Bewusstseins:&lt;/b&gt; Dieses Gesetz besagt, dass alles Bewusstsein ist und somit auch wir letztendlich Bewusstsein sind. Da alles Bewusstsein ist, lebt auch alles, es unterscheidet sich nur durch den Grad an Bewusstheit. Da alles Bewusstsein ist, gibt es auch keine Trennung, alles ist mit allem verbunden und in allem steckt auch auf tiefster Ebene alles Wissen. Bewusstsein kennt weder Raum noch Zeit und kann sich in unendlich vielen Gestalten (Formen) ausdrücken. Unser tiefes Bewusstsein erzeugt mit Energie und Information ( In – Formation) unsere Realität. Jede Veränderung, kann somit nur durch eine Veränderung des Bewusstseins erreicht werden, was wiederum durch dieses Bewusstsein selbst geschieht. Durch Aufmerksamkeit und Schöpfung haben wir die Möglichkeit unser Bewusstsein zu ändern und dadurch uns selbst und unsere Erfahrungen zu ändern. &lt;br /&gt;2.&lt;b&gt;Das Gesetz der Schöpfung: &lt;/b&gt;Dieses Gesetz besagt, dass wir selbst „Schöpfer, Träger und Überwinder unseres Schicksals sind“ und somit ständig unbewusst oder bewusst schöpferisch tätig sind. Über unsere Schöpferischen Prozesse bringen wir  In – Formationen (Themen) in unser Leben die wir dann als Realität erfahren. Auf der materiellen Ebene, der Ebene der Polarität, befindet sich die Energie in einem langsamen Schwingungszustand, so das wir üben können unsere Schöpferbewusstsein zu entwickeln und gleichzeitig aus unseren Schöpfungen lernen können. Jede Erfahrung (Schöpfung) hat einen tieferen Sinn, Bestandteil des kosmischen Planes und damit letztendlich immer sinnvoll.    &lt;br /&gt;3.&lt;b&gt;Das Gesetz der Aufmerksamkeit:&lt;/b&gt; Dieses Gesetz besagt, dass wir mit unserer bewussten und unbewussten Aufmerksamkeit unaufhörlich Energie ausenden was die In – Formation unterschiedlich verstärkt, d.h. wir verstärken durch Beachtung oder schwächen durch nicht Beachtung (damit ist nicht Verdrängung gemeint, was ja unsere volle unbewusste Aufmerksamkeit braucht) die Themen (Schöpfungen) die in unserem Leben vorhanden sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1.&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Selbstverantwortung:&lt;/b&gt; Spätestens ab dem 18. Lebensjahr sind wir voll für unser Leben verantwortlich (Seelisch gesehen immer).  Selbstverantwortung ist das Gegenteil von Opferbewusstsein, denn dahinter steckt das Wissen, das wir letztendlich alle Erfahrungen entscheidend mitgestalten. Wenn ich eine Erfahrung mache so liegt es an mir, entweder ich habe sie durch Schöpfung oder Aufmerksamkeit herbeigeführt oder, z.B. durch unbewusste Vereinbarung, zugelassen. So habe ich auch die Verantwortung für jeden meiner Gedanken und Gefühle, denn sie wirken auf mich, mein Unterbewusstsein bezieht alles auf sich, egal wen meine Gedanken und Gefühle meinen. Auch wenn es Radikal ist, so deutet dieses Prinzip auf die Notwendigkeit hin etwas zu tun (Selbst – Antwort), was zugleich die Basis jeder sinnvollen Änderung ist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2.Selbst-Liebe: &lt;/b&gt;Alle Gefühle und Gedanken erzeuge ich selbst. Ob ich jemanden Liebe oder Hasse, ob ich mich freue oder traurig bin, alles wird von mir erzeugt, ganz gleich ob ich dazu einen äußeren Auslöser brauche oder nicht. Das Maß meiner Selbstliebe bestimmt entscheidet welches Selbstbild, Fremdbild und welches Selbstwertgefühl ich habe. Durch das Gesetz der Aufmerksamkeit werden diese Selbsteinschätzungen ständig genährt, unabhängig ob diese Einschätzungen konstruktiv oder destruktiv sind. Mangelnde Selbstliebe (ohne Bedingungen) ist einer der Hauptgründe für destruktive Lebensmuster und bestimmt auch wie viel wir anderen Menschen geben können. Wir können einen anderen Menschen nie mehr Lieben als uns Selbst, aber andere Menschen können ein Auslöser sein für diese Liebe, d.h. wir projizieren unsere Selbstliebe nach außen. Selbstliebe (Bedingungslos) wirkt nährend, stärkend und heilend auf uns.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3.Verzeihen:&lt;/b&gt; Verzeihen ist egoistisch! Dazu gehört auch sich selbst zu verzeihen. Nicht zu verzeihen wirkt schädigend auf uns, denn wir lassen gebundene Energien in uns nicht frei, weil wir z.B. glauben es als Schutz noch zu brauchen oder als Faustpfand, weil dem anderen im Sinne der „Gerechtigkeit“ nicht verziehen werden darf. Doch alle Gefühle sind in mir und wirken auf meine körperliche und seelische Gesundheit ein – wenn ich nicht lerne zu verzeihen, schadet es in erster Linie mir und gar nicht oder sel-ten dem anderen. Nicht zu verzeihen, bedeutet in der Vergangenheit zu leben, in dem man an Erfahrungen festhält die verletzend waren. Dieses festhalten verhindert Heilung auf allen Ebenen. Verzeihen entspricht dem Prinzip der Selbstverantwortung, verantwortlich (Sinnvoll) mit meiner Lebensenergie umzugehen, denn Nicht -Verzeihen ist unökonomisch und letztendlich sinnlos. Wenn ich verzeihe, lasse ich die gebundene Energie los und lenke meine Energien durch Tun in Sinnvolle Bahnen z.B. zur Heilung oder Wiedergutmachung.   &lt;br /&gt;&lt;b&gt;4.Dankbarkeit:&lt;/b&gt; Bedeutet das Wertschätzen dessen was ist und was man schon alles in seinem Leben hat. Wir richten mit einem Gefühl der Dankbarkeit unsere Aufmerksamkeit auf alle Dinge, die wir in unserem Leben bekommen oder erreicht haben. Dadurch entwickeln wir ein Wohlstandsbewusstsein, statt das verbreitete Mangelbewusstsein. Mangelbewusstsein entsteht, wenn wir ständig unsere Aufmerksamkeit darauf richten was uns noch fehlt, was wir noch nicht haben. Dadurch wird auch mangelnde Wertschätzung den Geschenken des Lebens gegenüber entgegen gebracht. Dankbarkeit öffnet uns die Augen für den Reichtum des Lebens und öffnet gleichzeitig den Kanal um noch mehr zu Empfangen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5.Positive Erwartungshaltung:&lt;/b&gt; Unsere Erwartungen wirken auf unsere Realität ein. Es wurde mehrfach Wissenschaftlich bewiesen, das unsere Erwartungshaltungen ganz wesentlich auf Menschen, Tiere, Gegenstände und sogar Ereignisse einwirkt. Es geht dabei nicht etwas ganz bestimmtes zu erwarten, sondern prinzipiell das positive zu erwarten, in dem Sinne: „Was auch immer geschieht, geschieht zu meinem besten“. Dadurch kommt das Gesetz der Aufmerksamkeit positiv in unserem Leben zu tragen, denn wir laden bevorzugt die positiven Dinge in unserem Leben mit unserer Lebensenergie auf, dies gibt uns mehr Energie und wir erfahren dadurch mehr positives. Es ist auch eine Haltung des Vertrauens in das Leben und ein Loslassen von allen Sor-gen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Segnen: &lt;/b&gt; Ist ein magischer Prozess. Dadurch das wir einem anderen von Herzen das beste Wünschen, oder das was wir uns selbst wünschen, senden wir gezielt, im Sinne des Gesetzes der Schöpfung, Energie und Information aus. Dabei können wir alles Segnen, ganz gleich ob es Gegenstände, Dinge, Situationen, Tiere oder Menschen sind, denn letztendlich lebt alles. Das was wir segnen wird uns zum Segen, weil wir ein Teil des ganzen sind, untrennbar mit ihm verbunden. Es stärkt unsere positive Energie und jeder Segen ist ein positiver Akt der Schöpfung unserer Realität. Alles was wir aussenden kommt zu uns zurück und ein Teil davon bleibt von vorne herein in uns. Jeder negative Gedanke, ganz besonders über andere Menschen, wirkt auf unser Bewusstsein ein und Formt es, denn das Unterbewusstsein bezieht auch hier jeden Gedanken auf sich. Schon die Schamanen wussten, wenn dich einer verflucht segne ihn, das hebt den Fluch auf. &lt;br /&gt;&lt;b&gt;7.Gegenwartsbewusstsein:&lt;/b&gt; Das Leben findet von Augenblick zu Augenblick statt. Es kennt keine Zukunft und auch keine Vergangenheit, nur das immerwährende jetzt. In der reinen Gegenwart findet das Leben statt. Da gibt es keine Probleme oder Sorgen, denn dazu müssen wir uns erinnern oder Sorgen machen (negatives Mentaltraining). Um ein psychologisches Problem zu haben, erzeugt unser Unterbewusstsein Trancen, die uns von der Gegenwart wegziehen. Wir fallen dann in den Bereich unserer Pro-grammierungen, die uns relativ hilflos machen bis wir sie erkannt haben und bewusst ändern oder auflösen können. Das Gegenwartsbewusstsein ist auch ein Bewusst-seinsverstärker, was uns die Macht gibt Programmierungen überhaupt zu erkennen, sie zu ändern und weise zu handeln. In der Regel befindet sich der Mensch bis zu 90% in einem Unbewussten Zustand. Er schläft, ist gedanklich in der Zukunft, Vergan-genheit oder lässt sich von Medien umspülen, doch nur 10% des Tages wo er wach ist, ist er im Jetzt, wo das Leben stattfindet.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;8. Versöhnung mit dem Tod:&lt;/b&gt; Der Tod ist der große Angstgegner der Menschheit und die meiste Zeit verdrängen wir ihn beharrlich. Spirituell gesehen entstammt diese Angst durch das Nicht-Wissen unserer ewigen Existenz. Der Tod ist ein Bewusstseinsverstärker, er bringt uns mit dem Wesentlichen des Lebens wieder in Kontakt. Die meisten Menschen die dem Tod durch Krankheit oder Unfall nur knapp entgangen sind, besinnen sich wieder ihrer Werte und Leben das Leben wieder bewusster. Wenn wir unser Leben so Leben würden, das jeder Tag unser letzter sein könnte, würden wir das Leben mit vollen Zügen ausschöpfen. Der Tod und das Wissen dass es weitergeht, dass das Leben ein unendlicher Prozess ist, bringen die Dinge wieder in eine Überschaubare Relation. Wirklich wesentliches wird wichtig und vieles einfach unwichtig. Der Tod ist die Krönung unseres Lebens und wir sollten uns mit ihm ebenso beschäftigen wie mit der Erforschung dessen was danach kommt. Der Tod ist eine Tür in ein anderes Land und so wie wir uns vor einer Reise über ein anderes Land Informieren um uns besser zurechtzufinden, so sollten wir uns auch über das Leben nach diesem Leben informieren.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;9.Spirituelles Bewusstsein:&lt;/b&gt; Spirituelles Bewusstsein bedeutet, dass wir erkannt haben dass wir viel mehr sind als eine biologische Maschine, ein höher entwickeltes Tier. Es bedeutet, erkannt zu haben dass wir eine Seele sind, die für die Zeitspanne eines Lebens in einem irdischen Körper geboren ist. Es bedeutet erkannt zu haben, dass alles Sinn hat und dass das Leben auf der Erde einer Schule gleicht in der wir uns immer weiter vervollkommnen. Hier auf der Erde befindet sich die Energie in einem sehr langsamen Schwingungszustand, so dass wir üben können gestalterisch mit unseren Kräften umzugehen, denn auf anderen Seinsebenen verwirklichen sich unsere Gedanken unmittelbar. Wir erahnen immer mehr das kosmische Spiel. Spirituelles Bewusstsein bedeutet aber auch im Kontakt mit seinem höheren Selbst zu sein und eng mit ihm zusam-menzuarbeiten. &lt;br /&gt;&lt;b&gt;10.Einssein:&lt;/b&gt; Einssein mit allem ist ein Bewusstseinszustand und die Wahrheit unserer Seele. In diesem Zustand empfinden wir die bedingungslose Liebe zu allem ohne Un-terscheidung. Sowie die Sonne keinen Unterschied macht wem sie Licht spendet. Es ist das Wissen das alles aus derselben Quelle entspringt und auch wieder dahin zurückkehrt. Wir alle sind aus Gott gekommen und sind untrennbar mit ihm Verbunden. Die einzige „Sünde“ die es gibt ist der Glaube an die Trennung von Gott. Von diesem Wissen berichten uns die Mystiker und Weisen zu allen Zeiten. Und auch die Wissenschaft hat erkannt dass das Universum bewusst ist und alles aus dem gleichen Stoff besteht und untrennbar miteinander Verbunden ist. Die Erfahrung des Einsseins ist eine ungeheure Kraft der Heilung. Wir wenden uns dadurch Gott zu und entziehen uns dadurch der Polarität unserer Ebene aus der uns alles Möglich ist doch nichts mehr nötig.       &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einige dieser Prinzipien werde ich in den nächsten Tagen zum Thema machen. Über Beiträge und Feedback würde ich mich freuen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 17:02:13 +0100</pubDate>
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    <category>10 Prinzipien</category>

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    <title>Allergie Prozess</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/14-Allergie-Prozess.html</link>
            <category>NLP Gesundheit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Allergie Prozess &lt;/b&gt;(Bitte nur mit entsprechender Ausbildung machen!!)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1.    Führe A in den Zustand der Allergiereaktion, in dem du ihn VAKOG (geschlossene Augen) mit hypnotischem Sprachmuster darin hineinführst. B und A versuchen die Reaktion so real wie möglich zu gestalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2.    Schaffe ggf. eine Collage der Vorstellung mit mehreren Allergenen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3.    Kläre, ob es sekundäre Gewinne für die Allergie/en gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4.    Finde ein Gegenbeispiel, das dem Allergen so ähnlich wie möglich ist und ankere (Ressource-Anker) die angemessene Reaktion (VAKOG - assoziiert). Bei  Mehrfachallergien, nimm soweit bewusst, die Substanz,  die die stärkste Reaktion hervorruft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;5.    Nimm Kontakt auf mit deinem Unbewussten, dem Teil der für deine Gesundheit zuständig ist. Etabliere eine Kommunikationsvereinbarung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;6.    Erkläre dem Teil/ Immunsystem deutlich das es einen Fehler gemacht hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;7.    Prüfe ob der Teil bereit ist, seinen Fehler jetzt zu korrigieren und eine angemessene Reaktion zu lernen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;8.    Reinige den Körper von A, in dem du ihn durch den Lichtreinigungsprozess führst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;9.    Lasse A dissoziieren, führe eine absolut dichte Plexiglasscheibe ein, und lasse A sich selbst dabei beobachten wie sein Immunsystem angemessen auf das Gegenbeispiel reagiert.Nutze auch hier hypnotische Sprachmuster, um die Erfahrung zu vertiefen. Ressource-Anker halten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;10.    Frage den Teil ob er das Beispiel verstanden hat und diese angemessene Reaktion auch auf die Allergene anwenden wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;11.    Halte den Anker und führe nun langsam das Allergen ein (bzw. das zum Gegenbeispiel). Mach dies sehr behutsam damit sich das Immunsystem daran gewöhnen kann und entsprechende Veränderungen vornehmen kann. Achte genau auf die Reaktionen von A. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;12.    Führe dann ggf. so nach und nach die weiteren Allergene ein und verfahre wie unter Punkt 11.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;13.    Hebe die Dissoziation auf (assoziieren) und A setzt sich mit Begleitung von B, dem Allergen/en aus während B weiterhin den Ressource Anker hält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;14.    Future Pace.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;15.    Testet wenn möglich vorsichtig die reale Reaktion auf das Allergen.&lt;b&gt; Wichtig!!! Seid dabei vorsichtig, insbesondere bei „ehemals“ starken allergischen Reaktionen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 09:30:12 +0100</pubDate>
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    <category>Allergie Prozess</category>

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