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    <title>NLP Neurolinguistisches Programmieren Blog - NLP Privat</title>
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    <description>NLP Blog Neurolinguistisches Programmieren  und Methoden Blog zum Thema Coaching, Philosophie und Methoden </description>
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    <title>Professionelles Coaching bei Ulm</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/114-Professionelles-Coaching-bei-Ulm.html</link>
            <category>NLP Privat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;br /&gt;
Das&lt;b&gt; Coaching&lt;/b&gt; ist die lösungsorientierte und zielorientierte Begleitung von&lt;br /&gt;
Menschen mit Hilfe eines Coaches, durch problematische, berufliche oder persönliche Phasen oder zur Unterstützung bei der Realisierung&lt;br /&gt;
eines Zieles, eines Projektes oder einer Geschäftsidee. Es wird aber auch in Anspruch genommen für die&lt;br /&gt;
Persönlichkeitsentwicklung, dem philosophischen Austausch und&lt;br /&gt;
der spiritueller Weiterentwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.coach-ulm.com&quot;&gt; &lt;b&gt; www Coach Ulm&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:27:03 +0100</pubDate>
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    <title>Strategien</title>
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            <category>NLP Privat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im &lt;b&gt;NLP &lt;/b&gt;geht man davon aus, das dass gesamte Verhalten des Menschen durch interne Strategien (in Verbund mit den Glaubenssystemen, Werten, Genen und anderen Konditionierungen) hervorgebracht wird. Diese internen Strategien sind also die Art und Weise, wie wir unsere Gedanken und unser Verhalten organisieren um eine Aufgabe zu erfüllen. Dabei wird zwischen Makro- und  Mikrostrategien unterschieden, wobei ersteres immer auch eine Mikrostrategie enthält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Makrostrategie lässt sich am einfachsten verstehen, wenn wir einen Karriereplan nehmen, der über ein Studium, verschiedenen Qualifikationen und Positionen zum Berufsziel bringt. Doch genauso könnte man eine Unternehmensstrategie, Kriegsstrategie oder anderes nehmen. Im NLP gehört zum Beispiel die Disney Strategie zu den Makrostrategien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Mikrostrategien geht es darum, welche inneren Sequenzen jemand durchläuft um ein bestimmtes Verhalten oder eine bestimmte Fähigkeit hervorbringt. Hier durchläuft der Mensch einzelne mentale und emotionale Schritte in einer bestimmten Reihenfolge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Strategien werden auch oft mit einem Rezept verglichen, um zum Beispiel einen Kuchen zu backen. Dabei geht es um die Zutaten, die einzelnen Mengen und die Qualität der Zutaten, die Reihenfolge der Verarbeitung und wofür es gebacken wird. &lt;br /&gt;Im NLP wurden die Strategien von Menschen untersucht, die bestimmte herausragende Fähigkeiten hatten. Dabei ging man von der Idee aus, dass sich diese Strategien herausarbeiten und auf andere Menschen übertragen lassen. Dabei wurden auch scheinbar bestimmte Parameter gefunden, die eine Strategie erfolgreich macht und auch welche Parameter die Effektivität bremsen. Es wurden eine ganze Reihe von Strategien definiert, Allgemeine und auch für spezifische Fähigkeiten. Hier einige Beispiele:  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Motivationsstrategie, Entscheidungsstrategie, Lernstrategie, Kreativitätsstrategie, Aufwachstrategie, Flirtstrategie, Partnerwahlstrategie, Buchstabierstrategie, Selbstheilungsstrategie, Realitätsstrategie, Glaubensstrategie, Erinnerungsstrategie usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mentalen Strategien sind immer gekoppelt an unser Glaubens- und Wertesystem (unser Selbst- und Weltbild), sie sind wie ein stetiger Fluss in unserem Inneren und helfen uns, unsere Ziele, so einfach oder komplex sie auch sein mögen, mehr oder weniger gut zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese inneren Strategien werden im Allgemeinen nicht gelehrt und so sind sie in der Regel die Folge von unbewussten Konditionierungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im NLP werden also diese Strategien herausgearbeitet und als Syntax dargestellt. Diese Syntax sieht aus wie eine lange Mathematische Formel, welche dann modifiziert oder modelliert wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Repräsentationssysteme&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;V: visuell (sehen)&lt;br /&gt;A: auditiv (hören)&lt;br /&gt;K: kinästhetisch (fühlen/empfinden)&lt;br /&gt;O: olfaktorisch (riechen)&lt;br /&gt;G: gustatorisch (schmecken)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hochzeichen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;e: erinnert&lt;br /&gt;k: konstruiert&lt;br /&gt;in: internal&lt;br /&gt;ex: external&lt;br /&gt;id: innere Dialog&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fußzeichen&lt;/b&gt; (mehrfache Setzung zeigt die Stärke)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ positiv&lt;br /&gt;- negativ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beispiele:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Aex: auditiv – external &lt;br /&gt;Ak: auditiv konstruiert &lt;br /&gt;Aid: auditiv - internal (innerer Dialog)&lt;br /&gt;Kex: kinästhetisch external&lt;br /&gt;Vk: visuell konstruiert&lt;br /&gt;Ve: visuell erinnert&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sehe zum Beispiel ein Schönes Auto &lt;b&gt;Vex&lt;/b&gt;. Ich sage mir selbst was für ein tolles Auto &lt;b&gt;Aid&lt;/b&gt;. Ich stelle mit vor wie ich durch die Stadt fahre um sehe die bewundernden Blicke &lt;b&gt;Vk&lt;/b&gt;. Das gibt mit ein gutes Gefühl &lt;b&gt;K++&lt;/b&gt;. Ich erinnere mich an mein Bankkonto &lt;b&gt;Ve&lt;/b&gt;. Und sage mir dass ich mir das nie leisten kann &lt;b&gt;Aid&lt;/b&gt;. Das zieht mich runter und ich bekomme ein schlechtes Gefühl &lt;b&gt;K-&lt;/b&gt;. Ich erinnere mich plötzlich daran, dass ich für mein Kind noch ein Geschenk brauche &lt;b&gt;Ve&lt;/b&gt;. Ich stelle mir die vor Freude strahlenden Augen meines Kindes vor &lt;b&gt;Vk&lt;/b&gt; wenn es sein Geschenk bekommt. Das tröstet mich &lt;b&gt;K+&lt;/b&gt;. Und ich sage mir es gibt wichtigeres &lt;b&gt;Aid &lt;/b&gt;und mache mich wieder auf den Weg. In diesem einfachen Beispiel sähe diese innere Syntax so aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vex – Aid – Vk - K++ - Ve – Aid - K- - Ve – Vk - K+ Aid – Exit&lt;/b&gt; (gehe weiter)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist wie gesagt ein sehr einfachstes Beispiel und ist eher ein innerer Prozess als eine Strategie. Es gibt hier viele Weitere Möglichkeiten wie Synästhesien, Submodalitäten, Schleifen usw. Manche verwenden auch etwas andere Zeichen. Es lassen sich hier auch Glaubenssätze ausmachen (das kann ich mir nie leisten) und auch Werte (mein Kind). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Beitrag geht es darum, dass Sie sich eine Vorstellung machen können was die „NLPler“ so in der Strategiearbeit machen. NLP Kenner wissen das natürlich. Die Idee an sich ist großartig. Ich ändere meine inneren Strategien und schon habe ich mehr Erfolg, treffe bessere Entscheidungen, kann mich leichter motivieren oder weiß jetzt endlich wie ich die Frauen rum kriege (oder Männer). Doch natürlich wird hier die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Impulse die jegliches Verhalten hervorbringen liegen außerhalb unserer Individuellen Reichweite. Es mag sein das wir an den Strategien herumdoktern und wenn es sein soll, bringt das sogar was, doch der Raum aus dem ein Gedanke kommt, befindet sich im Nondualen Bereich. Um das zu erkennen muss man nur ein paar Schritte weitergehen oder tiefer gehen. Anders gesagt, wir können nicht an der Quelle arbeiten, jedoch an dem was die Quelle hervorbringt.&lt;br /&gt;Fragen? Wie immer einfach melden&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 09 Feb 2009 10:55:53 +0100</pubDate>
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    <category>Strategie</category>

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