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    <title>NLP Neurolinguistisches Programmieren Blog - NLP Spiritualität</title>
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    <description>NLP Blog Neurolinguistisches Programmieren  und Methoden Blog zum Thema Coaching, Philosophie und Methoden </description>
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    <title>Übung zur Vergebung und Gefühle loslassen</title>
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            <category>NLP Spiritualität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;br /&gt;
Hier stelle ich mal eine einfache Übung vor, für die Vergebung und um Gefühle im Allgemeinen loszulassen. Ich hoffe sie ist einfach genug. Lese die Übung erstmal durch, bevor du sie machst. Bitte daran denken das solche Übungen nur für das eigene selbstverantwortliche Selbstmanagement sind. Bei ernsthaften Themen ist immer ein Fachmann zuständig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.    Wenn du an das Thema denkst und ein Gefühl hochsteigt, benenne es zuerst, z.B. Wut, Trauer, Ärger usw.&lt;br /&gt;2.    Schätze die Stärke des Gefühles selbst auf einer Skala von 0 – 10 ein, wobei 0 neutral ist und 10 das Maximum. &lt;br /&gt;3.    Gefühle sind im Grunde Empfindungen denen wir einen Namen gegeben haben. Es ist das Etikett, welches wir meist unbewusst diesen Empfindungen gegeben haben. Deshalb untersuche diese Empfindungen und mache sie dir bewusst. Wo in deinem Körper sind diese Empfindungen? Wie sind die Empfindungen? Wie ein kribbeln, ziehen, druck, warm, kalt usw. &lt;br /&gt;4.    Es sind deine Empfindungen, deshalb frage dich selbst ob du sie annehmen kannst. Ohne Annehmen kein Loslassen.  &lt;br /&gt;5.    Sollte hier ein Widerstand gegen das Annehmen auftauchen, kehre zum Punkt 1 zurück und mache diese Übung zuerst mit dem Widerstand.&lt;br /&gt;6.    Stelle dir nun die Frage ob du dieses Empfindungen/Gefühl freigeben kannst. Dazu musst du nicht wissen wie das loslassen geht, es braucht nur deine Bereitschaft dafür.&lt;br /&gt;7.    Wenn du hier mit dem freigeben der Empfindungen/Gefühle einen Widerstand hast, so mache dir bewusst was du damit tust, wenn du diese unangenehmen Gefühle behältst (siehe Artikel Unverzeihlichkeit). Frage dich selbst, ob du diese Gefühle für immer haben willst oder ob dein Leben nicht besser wäre wenn du sie freigibst?&lt;br /&gt;8.    Wenn du diese Empfindungen/Gefühle angenommen hast und auch dazu bereit bist sie loszulassen, dann gibt es wohl keinen besseren Zeitpunkt als jetzt oder?&lt;br /&gt;9.    Atmen ganz tief ein und mit dem Ausatmen lässt du die Empfindungen und somit die Gefühle los.&lt;br /&gt;10.    Schätze dein Gefühl nun wieder von 0-10 ein. Ist es gleich geblieben, dann wiederhole die Übung, ist es noch nicht auf 0 gesunken, wiederhole die Übung auch.&lt;br /&gt;11.    Taucht ein anderes Gefühl auf, mache mit diesem Gefühl auch diese Übung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Loslassen. Die Fähigkeit zum Loslassen ist uns angeboren, nur als Erwachsene meinen wir dass es dazu eine komplexe Technik braucht. Deshalb brauchen wir die Empfindungen/Gefühl nur anzunehmen, die Bereitschaft sie loszulassen, weil wir verstehen, dass wir mit dem Festhalten nur uns selber schaden und die Entscheidung sie jetzt loszulassen. Viel Erfolg beim üben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:11:30 +0100</pubDate>
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    <category>Vergebung </category>

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    <title>Ho'oponopono</title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/22-Hooponopono.html</link>
            <category>NLP Spiritualität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Geschichte die es über Vergebung gibt kenne ich schon seit vielen Jahren. In der Zwischenzeit ist sie sehr häufig im Internet vertreten - wenn auch mit teil unterschiedlichen Interpretation. Ob die Geschichte wahr ist oder nicht spielt keine Rolle, doch Sie kann einen guten Denkanstoß geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Geschichte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da war jemand, der hörte von einem Therapeuten aus Hawaii, den es scheinbar gelang, eine ganze Krankenstation mit geisteskranken kriminellen zu heilen. Das besondere dabei war, das er keinen von Ihnen je gesehen hat, sonder nur die Krankenakten der Insassen studierte.&lt;br /&gt;Weil dieser jemand, das so nicht glauben konnte, führte er mit diesem Psychologen, &lt;b&gt;Dr. Len&lt;/b&gt;, ein Telefongespräch, in dem er diesen bat die ganze Geschichte zu erzählen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dr. Len berichtete, das die Situation auf der Station äußerst Schwierig und gefährlich war. Die meisten lebten in ständiger Angst von den Patienten angegriffen zu werden. Die Psychologen und das Pflegepersonal waren häufig krank und kündigten regelmäßig.&lt;br /&gt;Wie gesagt, Dr. Len hat nie einen Patienten gesehen, sondern arbeitete nur mit den Krankenakten dieser Menschen.&lt;br /&gt;Nach einigen Monaten ging es den Patienten immer besser. Sie durften sich immer freier bewegen, brauchten weniger Medikamente und die ersten, wo man eigentlich nicht auf Heilung gehofft hatte wurde als geheilt entlassen. Auch die Angestellten gingen wieder gerne zur Arbeit. Letztendlich konnte die Stadion wohl geschlossen werden – vielleicht gab es keinen Nachschub. &lt;br /&gt;Auf die Frage hin wie er das gemacht hatte, gab es folgende Antwort:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Ich habe einfach den Teil in mir geheilt, der sie geschaffen hat.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Dr. Len erklärte, dass vollständige Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, bedeutet, dass alles in meinem Leben - einfach, weil es mein Leben ist - in meiner Verantwortung liegt. Die ganze Welt ist im wahrsten Sinn des Wortes meine Schöpfung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Frager reflektierte: &lt;b&gt;Verantwortlich&lt;/b&gt; zu sein für das, was ich sage oder tue, ist eine Sache. Verantwortlich zu sein für das, was andere in meinem Leben sagen oder tun, ist etwas völlig Anderes. Doch, die Wahrheit ist: Wenn du die vollkommene Verantwortung für dein Leben übernimmst, dann ist alles, was du siehst, hörst, schmeckst, berührst oder sonst auf irgendeine Art erfährst, in deiner Verantwortung weil es in deinem Leben auftritt. Das bedeutet, dass Terrorismus, der Präsident, die Wirtschaft und alles, was du erfährst oder nicht magst - als deine Thematik da ist, um sie zu heilen. Im Grunde existiert nichts, außer als Projektion aus dem Inneren. Probleme sind nicht im Außen, sie sind dein Problem. Und um sie zu ändern, kommst du nicht umhin, dich selbst zu ändern.&lt;br /&gt;Einem Anderen die Schuld zuzuweisen, ist viel einfacher als umfassende Verantwortung zu übernehmen. &lt;br /&gt;Auf die Frage hin wie er das denn nun praktisch gemacht hatte, antwortete Dr. Len:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ich habe einfach immer wieder gesagt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   1. Es tut mir leid in mir, gefolgt von&lt;br /&gt;   2. Ich liebe dich. Ich verzeihe dir!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war’s.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt, es gibt unterschiedliche Interpretationen Geschichte und wird häufig dafür verwendet das ich der Schöpfer meiner Welt bin. Doch wenn ich meine Welt erschaffe tut es jeder andere auch – oder, jeder lebt in seiner eigenen Welt. &lt;b&gt;Doch die eigentliche Antwort, oder besser gesagt Frage darauf ist – Was ist dieses Ich? Wird das verstanden, löst sich das Rätsel viel leichter. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 12 Jan 2009 10:39:39 +0100</pubDate>
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    <category>Ho'oponopono</category>

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    <title>Unverzeihlichkeit </title>
    <link>http://www.nlp21.de/archives/21-Unverzeihlichkeit.html</link>
            <category>NLP Spiritualität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Uwe Schwarz)</author>
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    &lt;p&gt;Das Thema &lt;b&gt;Vergebung&lt;/b&gt; ist in verschiedenen  spirituellen Büchern im letzten Jahrzehnte immer mehr  aufgekommen. Wir finden das Thema bei „Ein Kurs in  Wundern“ , bei Tipping, Jampolsky und weiteren. Auch im NLP wurden Vergebungsprozesse entwickelt. Dabei sind die Philosophien dahinter durchaus unterschiedlich.  Was ist es, warum Menschen nicht vergeben können? Häufige Gründe möchte ich mal mit einer Metapher erklären. Angenommen uns steckt jemand ein Holzsplitter in den Finger, dieser jemand hat uns also verletzt. Dabei ist es nun egal wie groß der Splitter ist. Normalerweise würden wir den Splitter wieder herausziehen damit die Verletzung abheilen kann. Doch bei der Unverzeihlichkeit lassen wir den Splitter meist aus drei Gründen in der Wunde stecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.    Er bleibt drin um einen immer daran zu erinnern dass man verletzt wurde, damit einem so was nie wieder passiert.&lt;br /&gt;2.    Er bleibt drin, weil wenn ich ihn herausziehe (vergebe) würde ich das getane ja für gut heißen.&lt;br /&gt;3.    Er bleibt drin um ein Faustpfand für eine Vergeltung zu haben, oder als Strafe für den Täter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher, das klingt seltsam, da wir diese für unlogisch erachten einen Splitter in der Wunde zu lassen. Diese Wunde entzündet sich und wird mit der Zeit zu einem Hintergrundschmerz an dem man sich gewöhnen kann. Dennoch ist es das was wir mit der &lt;b&gt;Unverzeihlichkeit&lt;/b&gt; tun, wir halten den Schmerz fest und Schaden in aller erster Linie uns selbst. Zu vergeben ist letztendlich immer auch für uns selbst ein heilsamer Akt und die Wunden können leichter heilen. Vielleicht stelle ich hier mal verschiedene Möglichkeiten der Vergebungsarbeit vor oder ein anderen möchte dazu einen Beitrag geben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 10:45:27 +0100</pubDate>
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    <category>Unverzeihlichkeit</category>

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