Apr 6

Weltwirtschaftskrise und Ressourcen
Im NLP gibt es das Axiom: Jeder Menschen verfügen über alle Ressourcen, die sie brauchen, um eine von ihnen angestrebte Veränderung zu erreichen.

Was heißt das? Dazu müssen wir uns erstmal anschauen was mit Ressourcen gemeint ist. Äußere Ressourcen sind Betriebsmittel, Geldmittel, Boden, Rohstoffe, Energie oder andere Menschen. Innere Ressourcen, sind Qualitäten, wie Gesundheit, Bildung, Fähigkeiten, Gefühle, mentale Strategien, Überzeugungen, Selbstbilder, usw. NLP meint im wesentlichen diese Inneren Ressourcen. Versuchen wir uns mal mit einem einfachen Thema, wie der Prüfungsangst. Der Mensch der in einer Prüfung blockiert ist, obwohl er genügend gelernt hat,  hat vielleicht Angst, ist Unsicher, nervös usw. Was bräuchte er denn für Ressourcen? Das Gefühl von Sicherheit, Entspannung, Selbstbewusstsein, die Überzeugung dass er es schaffen kann. In bestimmten Bereichen und Zeiten seines Lebens hat eigentlich jeder diese positiven Qualitäten erlebt, nur eben in einem anderen Kontext und zu einer anderen Zeit. Und selbst wenn er dies nicht hatte, hat er alle Bestandteile um die benötigte Ressource zusammenzubauen.  NLP ist Ressourcenorientiert und möchte Menschen helfen wieder Zugang zu ihren Potentialen zu bekommen. Dazu hat es entsprechende Methoden und Strategien entwickeln oder modelliert.

Auch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise können den Einzelnen blockieren. Wie bei einer Prüfungsangst, kann es sein, das wir nicht die Ressourcen zu Verfügung haben, um mit der Situation umzugehen. Natürlich ändert sich nicht an den Prüfungsinhalten oder der Wirtschaftskrise, wenn wir in einem kraftvolleren Zustand sind. Jedoch wird das Spektrum der Wahlmöglichkeiten größer und damit die Chancen besser. Je mehr Chancen wir wahrnehmen und auch nutzen umso besser, denn Erfolg ist neben einer guten Strategie auch Chancenmaximierung.


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Posted by Uwe Schwarz

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Mar 20

die nächsten Artikel werden über ein Persönlichkeitsmodell für das Coaching sein und die Wirtschaftskrise. 


Posted by Uwe Schwarz

Mar 17

Der Blog www.NLP21.de ist nun 6 Monate alt. Er hat im Moment einen Pagerank von 2 und etwa 2000 Zugriffen im Monat. Viele Themen rund um NLP und anderen Methoden wurden behandelt. Es werden auch weiterhin Beiträge aus diesen Bereichen erscheinen. Des Weiteren möchte ich auch Beiträge zu aktuellen Themen einfügen und das Spektrum im Allgemeinen erweitern. Die Leser und Autoren möchte ich bitten mit Fragen und Beiträgen den Blog zu unterstützen damit er auch weiterhin bestehen kann.
Zu meiner Person habe ich bisher nur in den Kommentaren was erwähnt. Das liegt daran, das die Inhalte im Vordergrund stehen soll und nicht die Autoren und Werbung. Doch nach 6 Monaten, bringe ich hier einen kleinen Auszug. Der Autor ist 42 Jahre alt ein Papa von wundervollen Kindern :-) .
Mit den Themen Mensch, Psychologie, Philosophie, Spiritualität hat er schon mit 13 Jahren begonnen (Mit 16 Jahren der erste Vortrag über Nahtodeserfahrungen). Darauf folgten viele Methoden Ausbildungen (NLP, Hypnose und ein dutzend weitere) und dann die Praxis (Coaching, Seminare, Unternehmerberater), parallel zu einer beruflichen Karriere bis zu Selbständigkeit. Als Hobby werden es dieses Jahr 30 Jahre mit den Kampfkünsten, wo er auch heute noch unterrichtet. Heute ist der Autor Unternehmer, Unternehmerberater, Coach und Trainer und zwar in der Reihenfolge. Die Erforschung des menschlichen Geistes ist eine Leidenschaft die nur im NOMIND enden kann. So das reicht.



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Posted by Uwe Schwarz

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Mar 13

Die Fragen: Wer bin ich? Oder, was bin ich? Ist viel bedeutender als alle anderen Fragen. Fragen, woher komme ich? Oder wo gehe ich hin? Sind dagegen erst in zweiter Linie bedeutend. Fragen, wie bin ich? Gehören zur dritten Linie. Hierher gehören unsere Werte und Glaubensätze. Der Kosmos des Ich`s strömt in alle Richtungen, man kann unglaubliches und scheinbar nie endendes neues entdecken. Doch alle Richtungen führend weg von dem: „Wer bin ich?“ Kosmos bedeutet Ordnung. Methoden wie NLP erkennen und schaffen scheinbar Strukturen und Ordnung innerhalb der Psyche der einzelnen Personen. Person kommt von Maske. So untersuchen verändern Methoden scheinbar nur die Maske, doch das „ich bin“ bleibt ein weißer Fleck auf der Landkarte. Das liegt daran, das dieses Ich bin, aus dem der Kosmos der Person hervorgeht, sich alle Begrifflichkeiten entzieht, wir von dort aus in unsere Welt schauen aber nicht auf den sehenden selbst sehen können. Den Sehenden oder das sehen zu beschreiben, wer kann das schon? Man kann dies nur umschreiben.


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Posted by Uwe Schwarz

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