Jun 27

Diese NLP Strategie stammt von Connirae Andreas

Es gibt Menschen die von Natur aus schlank sind, weil sie eine entsprechende innere Strategie haben (auch unbewusst). Diese Strategie bringt sie dazu das richtige zu essen, so dass sie sich dabei wohl fühlen, es ihnen schmeckt und schlank bleiben. Es geht hier also nicht um den leidigen Kampf einer Diät und die schlechten Gefühle dabei, sondern eine Strategie zu lernen bei der man mit guten Gefühlen das richtige ist.

1. Woran erkennst du, dass es Zeit ist, ans Essen zu denken? (VAKOG) – es geht im Punkt 1, den Auslöser zu finden, der einen innerlich oder im außen dazu bringt ans essen zu denken. Das mag subtil sein, doch selbst so genannte Automatismen haben einen Auslöser.  

2. Achte jetzt auf das Gefühl in deinem Magen. Achte auch auf die Qualität des Gefühls, also nicht nur ob du satt oder hungrig bist, sondern auch auf die feinen Unterscheide. Häufig haben wir das verlernt bewusster und damit differenzierter in unseren Magen hineinzufühlen (K)

3. Frage dich:  "Was würde sich jetzt in meinem Magen gut anfühlen?" Also welche Speise (Aid)

 4. Stell dir vor, ein bestimmtes Gericht zu essen. Denke an den Geschmack des Gerichts      und spüre dann, wie das Essen in deinen Magen rutscht und bekomme ein Gefühl dafür, wie diese Menge dieses Gerichts sich in deinem Magen über eine Zeit hinweg anfühlen wird, wenn du es jetzt isst (danach, einer Stunde, in zwei usw). (O,K) Manches Essen macht unser müde, bei anderen fühlen wir uns auch wenn es gut geschmeckt hat, danach nicht so wohl usw.  

5. Vergleich das Gefühl mit dem Gefühl im Magen, das du vorher hattest. Wenn es sich besser anfühlt als das vorherige, dann behalte das Gericht als Möglichkeit im Kopf. Wenn nicht, verwerfe diese Möglichkeit. (K/K)

6. Stell dir nun ein anderes Gericht vor, das du essen könntest. Stell dir vor, es zu probieren und wie es sich anfühlt, während es in deinen Magen kommt und einige Stunden in deinem Körper bleibt (wie Punkt 4). (O, K)

7. Vergleiche wieder das Gefühl mit den vorherigen. Behalte das Gericht im Kopf, bei dem du dich am besten fühlst (wie Punkt 5). (K/K)

 8. Wiederhole die Schritte 5 bis 7 so oft du willst. Behalte jedes Mal das Gericht im Kopf,    das sich für dich über einen Zeitraum hinweg am besten anfühlt.

9. Wenn du überzeugt bist, genügend Möglichkeiten bedacht (befühlt) zu haben, stelle fest, welches Gericht sich am besten anfühlt. Stell dir vor, es zu essen (oder esse es) und spüre dabei die Befriedigung etwas zu essen, bei dem du dich die Zeit über gut fühlst.

Dies ist also eine Entscheidungsstrategie, bei der wir anfangs bewusst das Essen auswählen, je nach dem wie wir uns über einen Zeitraum hinweg danach fühlen. Später kann das  automatisch so ablaufen.
Fragen, können im Forum gestellt werden.


Posted by Uwe Schwarz

Feb 15

Prinzip 8 -10: Das Prinzip Versöhnung mit den Tod bzw. das Thema Tod und Sterben werde ich separat in einen extra Artikel behandeln. Diese Thema ist so eng mit unseren Überlebensinstinkt verknüpft, der wiederum so vielen Verhaltensmotiven zugrunde liegt, das es sich lohnt dieses Thema tiefer zu betrachten. Das Prinzip des Spirituellen Bewusstseins ist für viele eine enorme Kraftquelle und hat schon viele Menschen durch die schwierigsten Zeiten getragen. Seine individuelle Verschiedenartigkeit, zeigt aber klar, das es sich wie bei den Religionen um Konzepte handelt. Damit möchte ich nicht absprechen, dass es einen „wahren“ Kern hat. Jedoch sollte es anderweitig behandelt werden. Auch das Prinzip des Einsseins (was eigentlich kein Prinzip ist) wird anderweitig behandelt. Denn hier geht es um das Thema des Trennungsbewusstseins, welches noch tiefer liegt als der Überlebensinstinkt. Das muss ausführlicher angegangen werden.

Soweit die Rückschau zu den 10 Prinzipien.


Posted by Uwe Schwarz

Feb 14

Das dritte Prinzip: Vergebung. Dieses Prinzip erklärt im Ansatz warum es unsinnig sei, Unverzeihlichkeiten im Leben zu festzuhalten. Wir alle haben größere und kleiner Kränkungen im laufe unseres Lebens erfahren. Manche können wir vergeben andere nicht. Manche Unverzeihlichkeiten brauchen einen Auslöser um ins Bewusstsein zu kommen um dort emotionale Schmerzen zu bereiten, und andere scheinen fast täglich präsent zu sein. Nahezu alle Menschen wissen dass diese Unverzeihlichkeiten einem nicht gut tun, dennoch ist die Bereitschaft zur Vergebung sehr unterschiedlich. Jene, die Vergeben wollen, stehen verschiedene Methoden zur Verfügung um das zu bewältigen. Die erfolgreichsten Methoden arbeiten weniger mit Komplexen Techniken, sondern stellen das kränkende Geschehen und das allgemeine Weltbild in einen anderen Kontext. Manche gleichen im gewissen Sinne einem Bedeutungsreframing. Welche Bedeutung messe ich dieser Erfahrung zu? Was ist mit den Täter und Opferbild? Ist der Täter letztlich auch ein Opfer? Oder gibt es so was wie ein Opfer gar nicht, sondern nur die Erfahrung und seine Deutung? Wenn die eine Erfahrung den einen dauerhaft kränkt/verletzt und den anderen nicht, woran liegt das? Es sind insbesondere zwei Dinge. Es ist die Anhaftung und Deutung unseres Geistes, die ein Geschehen unverzeihlich macht. Der Keim für dieses Verhalten liegt schon in der Struktur unseres Dualistischen Geistes, welcher stets unsere Erfahrungen aufspaltet in gut oder böse, schwarz der weiß usw.


Posted by Uwe Schwarz

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Feb 12

Die Selbstverantwortung gilt es anzustreben und das Opferbewusstsein zu vermeiden. Die Selbstverantwortung gehört zu einem kongruenten Menschen. Menschen mit einem Opferbewusstsein schieben immer alles auf die Umstände oder auf andere Menschen. Stimmt das? Nehmen wir die Selbstverantwortung. Unter Selbstverantwortung, versteht man im Allgemeinen, die Fähigkeit und die Bereitschaft, für das eigene Handeln, Verantwortung zu tragen. Das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten um sich selbst zu kümmern, für die eigenen Taten einsteht und die Konsequenzen dafür zu tragen.
Selbstverantwortung bedeutet auch Selbstkontrolle, die Kontrolle der Ursachen, die ich durch mein tun oder nicht tun, setze. Doch wie entsteht Verhalten (Handlung, Unterlassung, Reden, Schweigen usw.)? Ein Impuls setzte ein konditioniertes Programm (siehe Strategie) in gang, dass zu einem Exit (Verhalten, Fähigkeit) führt (NLP Neurologisch: Jedes Verhalten wird über neuronale Prozesse gesteuert). Welche Kontrolle haben wir über unsere neuronalen Prozesse? Und wenn wir keine oder nur bedingte Kontrolle über diese Prozesse haben, tragen wir dann dennoch die Verantwortung dafür? Wer ist es der die Verantwortung haben müsste? Wer bin ich? Bin auch „ich“ das Ergebnis dieser Prozesse? Viele Fragen, die so selbstverständliche Annahmen infrage stellen. In spirituellen Kreisen, würde man vermutlich sagen, das Bewusstsein unabhängig vom Gehirn funktioniert, doch auch das würde solche Fragen nicht beantworten, sondern nur das Modell in einen erweiterten Rahmen stellen. NLP hat auf solche Fragen keine Antwort und erhebt auch keinen Anspruch darauf. Dennoch empfehle ich sich gerade auf diese Fragen einzulassen und zu sehen wohin sie uns führen.


Posted by Uwe Schwarz

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