Mastermodelling verspricht durch eine „Vervielfältigung“ der Top-Seller Umsatzsteigerungen. Es analysiert die Erfolgsfaktoren der Menschen, die auf einem bestimmten Gebiet Höchstleistungen vollbringen und vermittelt sie an ausgewählte Kandidaten, um auch diese zu Spitzen-Mitarbeitern zu machen.
Kann denn jede Höchstleistung von Mensch zu Mensch übertragen werden?
Angeborene Fähigkeiten können natürlich nicht durch das Modelling perfekt übertragen werden. Doch bei vergleichbaren Talenten hat sich Modeling bewährt und stellt die beste und kostengünstigste Methode dar, wenn Höchstleistungen in Organisationen vervielfältigt werden sollen. Zudem zeigt sich durch diese Methode, ob der Mitarbeiter für diesen Kompetenzbereich der Richtige ist.
Was ist der Unterschied zu anderen Trainings?
Die meisten Trainings basieren auf einer Theorie des Trainers, wie etwas funktioniert oder wie es woanders funktioniert hat. Modeling hingegen beruht auf der konkreten Analyse, was die Top-Mitarbeitern in Ihrem Unternehmen tatsächlich tun. Sie erhalten konkrete Schlüsselfaktoren für Ihr Unternehmen. Dies verkürzt den Trainingsaufwand und steigert die Ergebnisse.
Kann das der Top-Mitarbeiter nicht selbst unterrichten?
In der Regel haben Experten nur ein begrenztes Wissen davon, was sie eigentlich erfolgreich macht. Das liegt daran, dass die wesentlichsten Erfolgsfaktoren im Unbewussten liegen. Modelling durchleuchtet innere Prozesse und macht diese „unbewusste Kompetenz“ erkennbar. Davon profitieren sowohl das Modell als auch die Modellierer.
Unsere erfolgreichsten Mitarbeiter sind so verschieden, wie kann es ein Modell geben?
Beim Modeling von Experten hat sich gezeigt, dass diese gemeinsame Erfolgskomponenten haben – auch, wenn die Art und Weise der Modele gänzlich verschieden zu sein scheint. Es wird nicht alles modelliert, also geklont, sondern nur die Komponenten, die sich für den Erfolg verantwortlich zeigen.
Was ist, wenn es in unserem Unternehmen diese „Top-Mitarbeiter“ nicht gibt?
Auch hier kann das Modelling spezifische Erfolgskomponenten synergetisch zusammenbringen. Des weiteren gibt es Erfahrungen aus vorhandenen offiziellen Modellierungen, die scheinbar weniger oder besser geeignete Modelle weiterbringen.
Klingt doch gut
und hat natürlich seine Denkfehler......
Was meint ihr

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