Das Systembrett wird schon bei vielen Coaches und Therapeuten als praktisches Tool eingesetzt. Mit ein paar Abwandlungen im Brett und der Vorgehensweise (Anker, Trancen) können viele NLP Techniken sehr gut auf dem Systembrett praktiziert werden. Ob es nun Teile Modelle, Time Line, Submodalitäten oder Strategien sind, oder andere. Das Systembrett bietet hier z.B. Übersichtlichkeit auf kleinem Raum und hilft manchen dabei das innere auf dem Brett leichter darzustellen. Welche Erfahrungen haben Sie schon damit gemacht?
Das Systembrett, ist ein Brett, worauf kleine Figuren und Symbole
aufgestellt werden, um verschiedene Prozesse und Systeme darzustellen.
Das Systembrett wir häufig auch Familienbrett genannt, um systemische
Familienkonstellationen darzustellen. Es lassen sich jedoch auch alle
anderen Beziehungssysteme darstellen. Wie in einem Mind Map, lassen sich
Konstellationen und Prozesse leichter, ganzheitlicher erfassen und ein
Wechsel zwischen Assoziation und Dissoziation, geht fließend und leicht.
Im
Mind Coaching kommen hier andere Schwerpunkte, Interventionen und auch
ein anderer Aufbau hinzu und die Innenwelt kann auf verschiedenen Ebenen
dargestellt werden. Das Systembrett kann als Focus dienen um zwischen
der eigenen Innenwelt und dem Systembrett fließend zu wechseln, in dem
abgestimmte Anker und Tranceelemente eingesetzt werden - weiter lesen Systembrett
Transpersonelles Mind-Coaching mit DeHypnose
Der goldene Schnitt
Bei dem folgenden Konzept handelt es auch wieder um ein Modell. Was hier besonders schwierig ist, dass jedes Wort auch ein Bewusstseinsinhalt ist. Worte, sind wie die alle Bewusstheitsinhalte, dual und deshalb eigentlich nicht in der Lage, die Nondualität zu beschreiben. Dennoch möchte ich hier versuchen, dir diesen Prozess in Verbindung mit einer möglichen Philosophie zu beschreiben. Die DeHypnose, wie auch das Mind Coaching, machen den Unterschied zwischen den Bewusstseinsinhalten und dem Wahrnehmenden der Bewusstseinsinhalte deutlich und ermöglichen damit einen erweiterten Umgang mit dem, was wir als unseren Geist betrachten.
In diesem Kapitel werden wir uns unter anderem, mit dem Wahrnehmenden, dem Ich selbst, beschäftigen. Wir können dabei entdecken, dass das Ich, fu?r das wir uns halten, selbst nur ein Gedanke ist. Dies zeigt, dass das Ich auch nur ein Bewusstseinsinhalt ist und somit nicht unser wahres Selbst. Diese Selbsterkenntnis ist dann, wenn sie nicht nur theoretisch geschieht, gewaltig. Auch wenn das Ich, oder auch unsere Ich Empfindung nur ein Gedanke ist, so ist dieser Gedanke fu?r uns doch der Ausgangspunkt, wo die Welt entsteht, wo fu?r uns erst eine Welt erfahrbar wird. Der Ich Gedanke ist also der erste Gedanke, und wu?rde kein weiterer Gedanke auftauchen, so wu?rde auch nie ein Problem entstehen können. Entsteht aber kein weiterer Gedanke, wu?rde der Ich Gedanke letztendlich wieder eingehen zum Selbst. Das Fragesystem, das ich hierfu?r entwickelt habe, baut eine Feedbackschleife direkt zwischen dem „Ich bin« Gedanken und dem zweiten Gedanken ein, so, dass jeder weitere Gedanke wieder auf das Ich zuru?ckgeworfen wird. Deshalb nannte ich es den „goldenen Schnitt«. Weil dieses Vorgehen äußerst subtil ist, wird in der Regel ein Coach gebraucht, der mittels DeHypnose die Aufgabe der Feedbackschleife u?bernimmt.
Auszug aus den kostenlosen Ebook Mind Coaching welches Sie unter www.a9o.de abfordern können.
Das Coaching ist die lösungsorientierte und zielorientierte Begleitung von
Menschen mit Hilfe eines Coaches, durch problematische, berufliche oder persönliche Phasen oder zur Unterstützung bei der Realisierung
eines Zieles, eines Projektes oder einer Geschäftsidee. Es wird aber auch in Anspruch genommen für die
Persönlichkeitsentwicklung, dem philosophischen Austausch und
der spiritueller Weiterentwicklung.
www Coach Ulm
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Fri, 20.08.2010 15:23
@4: "Die Frage, die sich mi r immer wieder stellt, ist, ha t noch nie jemand darüber nach gedacht, daß i [...]